NRW: Mann (32) lädt Kinderpornos bei Instagram hoch – Ermittler finden dann diese schrecklichen Infos heraus

NRW: Ein Mann aus Remscheid hat bei Instagram kinderpornografische Inhalte hochgeladen. Doch dann kommen noch viel schlimmere Infos ans Licht. (Symbolbild)
NRW: Ein Mann aus Remscheid hat bei Instagram kinderpornografische Inhalte hochgeladen. Doch dann kommen noch viel schlimmere Infos ans Licht. (Symbolbild)
Foto: imago images / photothek / blickwinkel; Montage DER WESTEN

Einfach abscheulich, was ein Mann aus Remscheid in NRW getan hat. Im Mai dieses Jahres erhielt die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW der Staatsanwaltschaft Wuppertal einen Hinweis.

Ein Mann (32) aus NRW hatte auf Instagram Kinderpornos veröffentlicht. Doch bei den Ermittlungen kam noch viel Schlimmeres heraus.

NRW: Polizei durchsucht Wohnung und Arbeitsplatz

Die Behörden sichteten das Material und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Bereits am 23. Mai fuhr die Polizei nach Remscheid in NRW mit einem richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchungs-Schreiben in der Hand.

Es bestand ein Anfangsverdacht, dass der Mann Kinderpornos besitze. Doch was die Ermittler noch herausfanden, ist einfach nur schrecklich. Er soll sich auch an Kindern vergangen haben.

In seiner Wohnung in Remscheid stellten die Beamten unterschiedliche Datenträger sicher. Sie durchsuchten auch seinen Arbeitsplatz in der angrenzenden Stadt Hückeswagen.

Die Beamten werteten die Daten aus, woraufhin sich der dringende Tatverdacht ergab, dass der 32-Jährige aus Remscheid in der Vergangenheit mehrfach Kinder sexuell missbraucht habe. Zudem gingen die Experten davon aus, dass ein weiterer Missbrauch unmittelbar bevorstehe.

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NRW will bei Kindesmissbrauch härter durchgreifen:

  • 2019 gab es 2805 Missbrauchsfälle in NRW
  • Der Landtag NRW hat am 26. Juni gefordert, dass jeder Missbrauch als Verbrechen und nicht als Vergehen geahndet wird
  • Die Mindestfreiheitsstrafe soll ein Jahr, maximal zehn betragen
  • Das Höchstmaß soll bei 15 Jahren liegen
  • Fest steht: eine NRW-Initiative soll kommen
  • In den vergangenen Monaten gab es schwere Missbrauchsfälle in Lügde, Bergisch Gladbach und Münster in NRW

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Dies ergab sich aus der Sichtung mehrerer Chatverläufe und Bilder. Am Donnerstag schlug die Polizei dann zu. Sie nahm den 32-Jährigen in seiner Wohnung in Remscheid fest.

Gegen ihn besteht inzwischen der dringende Tatverdacht, dass er einen heute 13-jährigen Jungen mehrfach schwerwiegend sexuell missbraucht haben soll.

NRW: Erneute Wohnungsdurchsuchung

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde am Sonntag ein weiterer Durchsuchungsbeschluss vollstreckt und die Wohnung des Tatverdächtigen erneut durchsucht. Dazu kam ein Hundeführer mit Datenspürhund "Odin" zum Einsatz.

Während der mehrstündigen Suche in der Wohnung konnte er mehrere weitere Datenträger erschnüffeln. Die Aufbereitung der Daten für die spätere Sichtung und Auswertung führt das Fachkommissariat der Polizei durch. Die aufwändigen Ermittlungen dauern an.

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NRW: Vater von 13-Jährigen kennt Täter

Wie der „Remscheider-General-Anzeiger“ berichtet, soll der 32-Jährige mit dem Vater des 13-Jährigen befreundet sein. Er soll von alldem aber nichts gewusst haben. Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert berichtet: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Junge ein Trauma erlitten hat – wie es ja so oft bei diesen Verbrechen der Fall ist. Weiteres werden die medizinischen Untersuchungen ergeben müssen.“

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Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat für Freitag die Vorführung des Mannes beim Haftrichter des Amtsgerichts Wuppertal angeordnet. Gegen ihn liegt ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls vor.

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Sollte der Mann aus NRW verurteilt werden, drohen ihm mindestens zwei Jahre, höchstens 15 Jahre Haft. Die Ermittlungen dauern weiter an.

 
 

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