NRW: Raser drängelt auf Autobahn – dann erlebt er eine böse Überraschung

Für einen Raser kommt es richtig dicke. (Symbolbild)
Für einen Raser kommt es richtig dicke. (Symbolbild)
Foto: Raphael Huenerfauth/photothek.net / imago/photothek

Bielefeld. Das wird dem Audi-Fahrer vermutlich nicht so schnell wieder passieren. Ein 37-Jähriger aus Bielefeld war auf der A2 bei Herford unterwegs, als vor ihm ein anderes Auto auf der Spur auftauchte.

Der Fahrer des Audi fuhr auf der A2 dem vor ihm fahrenden Wagen auf rund zehn Meter auf – bei einer Geschwindigkeit von 135 km/h.

Fahrer drängelt auf A2, vor ihm fahren Polizisten in Zivil: Jetzt gibt es eine dicke Strafe dafür

Blöd für ihn: Das Auto, das er so bedrängte, war ein Wagen der Polizei. Die Beamten haben den Abstand und die Geschwindigkeit gemessen.

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„Er war viel zu nah dran. Der richtige Abstand hätte 64 Meter betragen“, so die Polizei Bielefeld.

Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von rund 240 Euro, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot.

Bis zu 1200 Euro Strafe erwarten einen Autofahrer wegen zu schnellen Fahrens in der Baustelle

Einen anderen Autofahrer stoppten Polizisten auf der A33 Richtung Brilon mit 133 km/h: Erlaubt waren dort aber gerade mal 80 Stundenkilometer. 160 bis 320 Euro, einen Monat Fahrverbot und zwei Punkte erwarten den Fahrer aus Gütersloh.

Und auf der A44 Richtung Dortmund wurde noch ein 42-Jähriger mit seinem Wagen angehalten. In einer Baustelle fuhr er anstatt der angegebenen, vorgeschriebenen 80 Stundenkilometer sportliche 162 km/h. Für ihn kann es richtig teuer werden: Bis zu 1200 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte drohen dem Mann bei einer Verurteilung. (fb)

 
 

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