NRW: Polizisten finden vermisstes Mädchen - doch das erzählt ihnen erstmal DIESE Story

NRW: Die Fahndung der Polizei nach einer vermissten Jugendlichen verlief schnell – und merkwürdig. (Symbolbild)
NRW: Die Fahndung der Polizei nach einer vermissten Jugendlichen verlief schnell – und merkwürdig. (Symbolbild)
Foto: Bundespolizei

Köln. Eine Fahndung der Bundespolizei in NRW ist am Sonntag reichlich ungewöhnlich verlaufen. Dabei sah zunächst alles nach einem erstaunlich schnellen Erfolg aus.

Gegen 14 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Köln (NRW) über die Fahndung nach einem vermissten 16-jährigen Mädchen aus Worms informiert. Und es dauerte lediglich zehn Minuten, bis die Beamten am Kölner Hauptbahnhof eine Jugendliche erblickten, die der Personenbeschreibung entsprach.

NRW: Vermisstes Mädchen belügt Polizisten

Als die Bundespolizisten das Mädchen überprüften, gab sie einen falschen Namen an. Da sie jedoch keinen passenden Ausweis bei sich hatte, hakten die Beamten weiter nach. Fingerabdrücke und ein Schlüsselbund mit Namensschild gaben am Ende die Gewissheit, dass es sich bei der 16-Jährigen tatsächlich um die Vermisste handelt.

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Die Bundespolizei nahm die Jugendliche in Gewahrsam und konnte nur kurze Zeit nach der Vermisstenmeldung bereits die Mutter des Mädchens informieren. Wieso die 16-Jährige überhaupt weggelaufen war und die Polizei mit einem falschen Namen irritieren wollte, kam bei der Angelegenheit jedoch nicht heraus. (at)

 
 

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