NRW: Polizei stoppt jungen Autofahrer – als sie den Wagen unter die Lupe nehmen, ziehen sie ihn sofort aus dem Verkehr

Das sind die Sprüche der A40

Wer auf der A40 fährt, sieht an den Brücken schöne Ruhri-Sprüche.

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Diese Spritztour durch Straelen (NRW) endete mit üblen Folgen für einen Autobesitzer (22)!

Vielleicht wäre den Beamten aus NRW aus der Ferne gar nicht aufgefallen, dass mit dem Fahrzeug etwas nicht stimmt. Wäre da nur nicht diese auffällige Lackierung gewesen, die dem Halter des Mazda nun zum Verhängnis wird...

NRW: Dieses Auto fällt der Polizei sofort auf – bei der Kontrolle bemerken sie Unglaubliches

Der 22-Jährige hatte gerade seinen 26-jährigen Kumpel das Steuer überlassen, als die Beamten den Wagen rechts ran winkten.

Nachdem zunächst die ungewöhnliche Lackierung die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, bemerkten die Beamten anschließend gleich eine Reihe an fragwürdigen Features an dem Wagen:

  • Die Heck- und Frontstoßstange waren nicht im Originalzustand
  • Die Seitenscheinwerfer waren verändert worden
  • Auch am Fahrwerk wurde offensichtlich herumgeschraubt
  • Die vorderen Blinkergläser fehlten
  • Bei der Rad-/Reifenkombination handelte es sich nicht um die original verbaute

Vor allem Letzteres sorgte für ein großes Problem: Die Rad-/Reifenkombi war schuld daran, dass der Abstand zum Asphalt an der Front des Wagens nur noch bei knappen zwei bis drei Zentimetern lag – brandgefährlich!

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Doch damit nicht genug: Der Mazda gab dermaßen laute Geräusche von sich, dass die Beamten auch am Auspuff von technischen Veränderungen ausgehen mussten.

Polizisten in Sorge

Alle Änderungen zusammengenommen sorgten für eine folgenreiche Vermutung. Ob die Verkehrssicherheit des Autos unter diesen Umständen noch gewährleistet ist, schien mehr als fraglich.

Auch der 22-Jährige konnte die Verkehrssicherheit nicht nachweisen. Er gab an, das Fahrzeug in diesem Zustand in den Niederlanden erworben zu haben.

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So hart reagieren die Beamten

Die bittere Folge für den Autofan: „Die Spritztour wurde beendet, Anzeigen gegen Fahrer und Halter erstattet und der Wagen für die genauere Untersuchung durch einen Sachverständigen abgeschleppt“, berichten die Beamten.

Pech für den 22-Jährigen: Mit seinem ungewöhnlichen Fahrzeug konnte er an diesem Abend nicht mehr zurück an seinem Wohnort Issum fahren. (vh)

 
 

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