NRW: Plätze in zwei Großstädten geräumt – Polizei hat üblen Verdacht „Vermutlich waren einige..."

NRW: Die Polizei löste mehrere Massenansammlungen auf, dann hatte sie einen üblen Verdacht. (Symbolbild)
NRW: Die Polizei löste mehrere Massenansammlungen auf, dann hatte sie einen üblen Verdacht. (Symbolbild)
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NRW. Massenansammlungen trotz Corona in NRW!

In der Nacht zu Samstag hat die Polizei mehrere Plätze in NRW - in Köln und Düsseldorf - räumen müssen. Jetzt hat sie einen üblen Verdacht geäußert.

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NRW: Polizei hat üblen Verdacht nach Massenansammlungen

Die Corona-Schutzverordnung gilt nach wie vor. Dennoch musste die Polizei in NRW am späten Freitagabend anrücken und beliebte Plätze räumen. Darüber berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Rund um den Kölner Stadtgarten im Belgischen Viertel hatten sich hunderte Menschen angesammelt. Auf den Gehwegen soll es kaum möglich gewesen sein, den notwendigen Mindestabstand einzuhalten.

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Polizisten benötigten schließlich mehrere Stunden, um die Massenansammlung aufzulösen. Sie sprachen zahlreiche Platzverweise aus. Ein Polizeisprecher äußerte darauf einen üblen Verdacht. Er sagte: „Vermutlich waren einige auch alkoholisiert und haben die Maßnahmen nicht mehr ganz so akzeptiert.“ Das Ordnungsamt hatte die Polizei darum gebeten, die Menschenansammlungen zu kontrollieren und die Plätze zu räumen.

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Das sind die fünf größten NRW-Städte:

  • Köln (rund 1 Million Einwohner)
  • Düsseldorf (rund 620.000 Einwohner)
  • Dortmund (fast 590.000 Einwohner)
  • Essen (gut 580.000 Einwohner)
  • Duisburg (etwa 500.000 Einwohner)

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NRW-Stadt Düsseldorf ebenso betroffen

Ähnlich war die Lage in Düsseldorf. Auch dort musste die Polizei ausrücken, um Massenansammlungen in der Innenstadt aufzulösen. Zunächst hielten sich hunderte Menschen auf der Freitreppe auf. Wenig später trafen die Beamten auf weitere hunderte Menschen an der Kurze Straße in der Altstadt. „Viel zu viele und viel zu nah beieinander“, beschrieb ein Sprecher der Polizei die Situation.

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Die Feiernden seien nicht begeistert über die Maßnahme der Polizei gewesen, Straftaten habe es aber nicht gegeben. Um kurz nach Mitternacht hatte - ebenso wie in Köln - auch hier das Ordnungsamt die Polizei über die Massenansammlungen informiert. (dpa mit nk)

 
 

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