NRW: Muslime feiern Opferfest – weil Moschee zu voll ist, machen sie DAS

NRW: Die Moschee war zu voll, dennoch feierten die Muslime das Opferfest. (Symbolbild)
NRW: Die Moschee war zu voll, dennoch feierten die Muslime das Opferfest. (Symbolbild)
Foto: imago images / ZUMA Press

NRW. Am Freitag haben Muslime in NRW das Opferfest gefeiert. Daran wollten allerdings so viele Gläubige teilnehmen, dass die Moschee zu voll war. Sie wollten dennoch nicht auf das Gebet verzichten und ließen sich schließlich etwas einfallen.

NRW: Muslime feiern Opferfest trotz zu voller Moschee

Aufgrund des Versammlungsverbotes und der Einhaltung des Mindestabstandes hätten nicht alle Muslime die Moschee in Brühl (NRW) besuchen dürfen, sodass sie sich etwas anderes einfallen ließen: Sie hatten bei der Stadt angefragt, ob sie sich zum Gebet auf einem Fußballplatz treffen dürften. Darüber berichtet die „Bild-Zeitung“.

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Das ist das Opferfest:

  • Eines der höchsten islamischen Feste
  • Muslime schlachten ein Schaf, eine Kuh oder ein Kamel
  • Fleisch wird in drei gleich große Stücke geteilt: Ein Teil wird armen Menschen gespendet, der zweite Teil Freunden und Verwandten geschenkt und den dritten Teil behält die eigene Familie
  • Opferfest dauert vier Tage

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Dem Vorhaben stimmte die Stadt schließlich zu, sodass sich am Freitag um sechs Uhr rund 500 Gläubige zum Gebet auf dem Fußballplatz trafen, wie die „Bild“ schreibt. (nk)

 
 

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