NRW: Maskenkontrollen in Bussen und Bahnen am Dienstag – Verweigerer müssen mit DIESER Strafe rechnen

NRW: Polizei und Ordnungsamt führen landesweite Maskenkontrollen in Bussen und Bahnen durch. (Symbolbild)
NRW: Polizei und Ordnungsamt führen landesweite Maskenkontrollen in Bussen und Bahnen durch. (Symbolbild)
Foto: dpa

Landesweite Maskenkontrollen in NRW!

Bundespolizei und Ordnungsamt führen am Dienstag wieder Maskenkontrollen in Bussen und Bahnen in NRW durch. Maskenverweigerer müssen dabei mit einer hohen Strafe rechnen.

NRW: Maskenkontrolle in Bus und Bahn - Strafe droht

Am Dienstag läuft eine landesweite Maskenkontrolle in Bussen und Bahnen. Die Bundespolizei führt in Kooperation mit dem Ordnungsamt Kontrollen zur Maskenpflicht durch und will bei einem Verstoß durchgreifen. Das kündigten das NRW-Verkehrsministerium und die Bundespolizei an.

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Die sogenannten Schwerpunktkontrollen finden an ausgewählten Strecken und in mehreren Bahnhöfen in NRW statt. Wo genau die Kontrollen erfolgen, sagten die Behörden nicht. Doch wer gegen die Maskenpflicht verstößt, muss mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst sagt: „Bus und Bahn sind auch in Corona-Zeiten eine sichere und saubere Sache, wenn sich alle an die Regeln halten. Maske tragen im ÖPNV schützt uns selbst und alle anderen.“

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Rund 1.700 Verstöße im August

Solche Schwerpunktkontrollen hatten zuletzt im August stattgefunden. Damals wurden rund 1.700 Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt. Anschließend gab es immer wieder lokale Kontrollen zum Beispiel durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und den Nahverkehr Rheinland (NVR) sowie unter anderem an den Bahnhöfen in Gelsenkirchen und Köln.

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Zudem setzen die NRW-Städte, Gemeinden und Verkehrsunternehmen eigenständig weitere Kontrollen in Bussen und Straßenbahnen um. Dafür wurden bereits zusätzlich Mitarbeiter bei der Deutschen Bahn eingesetzt.

„Es ist ein Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, dass alle eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. So schaffen wir Vertrauen, dass Bus und Bahn sichere Verkehrsmittel sind“, so Wüst weiter. Ein weiterer bundesweiter Kontrolltag soll noch in diesem Jahr erfolgen. (nk)