NRW: Mann schläft bei -23 Grad freiwillig im Zelt – aus diesem kuriosen Grund

NRW: Minusgrade und Schnee halten viele Camper nicht gerade für die perfekten Urlaubsbedingungen. Im Gegensatz zu einem Extrem-Camper aus NRW! (Symbolbild)
NRW: Minusgrade und Schnee halten viele Camper nicht gerade für die perfekten Urlaubsbedingungen. Im Gegensatz zu einem Extrem-Camper aus NRW! (Symbolbild)
Foto: IMAGO / PA images

Dieser Mann aus NRW hat Nerven aus Stahl!

Tobias Scheffe (46) aus dem Kredenbach (NRW) hat es laut „Westfälischer Anzeiger“ richtig wissen wollen: Er hat bei -23 Grad draußen in einem Zelt im Benfetal, dem wohl kältesten Ort im Nordwesten Deutschlands, überachtet. Und das freiwillig!

NRW: Mann schläft bei minus 23 Grad draußen – das steckt hinter der verrückten Idee

Wieso tut ein Mensch sich das an? Der Grund dafür ist Norwegen – und die Abenteuerlust, die eine Reise in dieses Land bei ihm geweckt hat. Im Norwegenurlaub mit einem Freund kam die Idee auf, bei vergleichsweise angenehmen 10 bis 15 Grad eine Nacht draußen im Zelt zu schlafen.

Gesagt, getan – und wiederholt. Doch Scheffe wollte mehr. Seine Trips in die Natur wurden immer extremer. Es folgten Nächte im allein im Wald, ohne Zelt und Decke. Nur bedeckt mit der Kleidung am Körper und einigen Blättern.

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Doch das war ihm nicht kalt genug. Deswegen verbringt er immer wieder auch eine Nacht in der Natur bei extremer Kälte. So wie in diesem Winter im Benfetal. Minus 23 Grad zeigt das Thermometer in dieser Februarnacht an, in seinem Zelt waren es bloß fünf Grad mehr.

NRW: Minusgerade heizen diesem Extrem-Camper erst richtig ein

Darüber kann Scheffe nur lachen. Denn da geht noch mehr, oder eher gesagt weniger. Denn bereits 2016 habe der Extrem-Camper im Benfetal übernachtet. Damals war die klirrende Kälte mit minus 31 Grad noch ein wenig kälter.

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Dagegen kann die kalte Februarnacht in diesem Jahr nahezu als mild bezeichnet werden. An den Knien sei es Scheffe zwar ein wenig kalt geworden. „Aber sonst konnte ich es im Schlafsack gut aushalten“, sagt Scheffe dem .

Und das, obwohl er laut „Westfälischem Anzeiger“ nur mit Unterhose und Socken bekleidet in seinen Nachtlager gekrabbelt ist. Freiwillig! (vh)