NRW: Mann missbrauchte mehrere Kinder – ausgerechnet DAS war sein Beruf

Er galt als nett und hilfsbereit, doch nun wurde ein 29-Jähriger aus Hagen wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt.
Er galt als nett und hilfsbereit, doch nun wurde ein 29-Jähriger aus Hagen wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt.
Foto: FUNKE Foto Services

Im Dezember letzten Jahres startete bereits der Prozess des angeklagten Vergewaltigers aus Hagen. Dieser musste sich vor dem Gericht in NRW verantworten, da er in mehreren Fällen Kinder sexuell missbraucht haben soll.

Nun wurde die Haftstrafe des Mannes aus NRW verkündet.

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NRW: Sexualstraftäter genoss zuvor guten Ruf

Sein Umfeld beschrieb ihn als eine nette und hilfsbereite Person. Umso schockierender war es, als im letzten Jahr kinderpornografisches Material auf dem Computer des 29-Jährigen aus Hagen sichergestellt wurde.

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NRW will bei Kindesmissbrauch härter durchgreifen:

  • 2019 gab es 2805 Missbrauchsfälle in NRW
  • Der Landtag NRW hat am 26. Juni gefordert, dass jeder Missbrauch als Verbrechen und nicht als Vergehen geahndet wird
  • Die Mindestfreiheitsstrafe soll ein Jahr, maximal zehn betragen
  • Das Höchstmaß soll bei 15 Jahren liegen
  • Fest steht: eine NRW-Initiative soll kommen
  • In den vergangenen Monaten gab es schwere Missbrauchsfälle in Lügde, Bergisch Gladbach und Münster in NRW

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Daraufhin folgten weitere Ermittlungen, an deren Ende sich der Mann zu seinen Taten äußerte. Er solle zwischen 2014 und 2019 zwei Kinder mehrfach sexuell missbraucht haben. Ein Schock für alle Beteiligten! Denn der Straftäter verdiente seinen Lebensunterhalt eigentlich damit anderen Menschen zu helfen.

Als Feuerwehrmann war er stets um das Wohl der Anderen besorgt. In seiner Freizeit engagierte sich der 29-Jährige sogar ehrenamtlich beim Wasserrettungsdienst DLRG.

Angeklagter zeigt Reue

Während des Prozesses zeigte sich der Angeklagte voller Reue. Außerdem gab er – laut „Bild“ – an nach seiner Haftstrafe in eine andere Region zu ziehen. Sein Richter war vor dem Prozessbeginn zuversichtlich: „Für den Angeklagten spricht, dass er durch sein Geständnis den Opfern eine Aussage vor Ge­richt ersparte“.

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Doch das Urteil des Landgerichts Hagen ließ keine Milde walten. So wurde der Angeklagte zu fünf Jahren und acht Monaten im Gefängnis verurteilt.

 
 

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