NRW: Jugendliche entdecken Schädel im Kanal – der Fund bleibt mysteriös

Nach dem Fund eines Schädels in Haltern am See (NRW) scheint das Rätsel um die Person endlich gelöst.
Nach dem Fund eines Schädels in Haltern am See (NRW) scheint das Rätsel um die Person endlich gelöst.
Foto: Polizei Recklinghausen/dpa; Montage: DER WESTEN (Symbolbild)

Nach einem Fund eines Schädels im Wesel-Datteln-Kanal in Haltern am See (NRW) gibt es jetzt Klarheit!

Jugendliche hatten am 3. Juni zufällig beim Tauchen in der Nähe der „Hammer Brücke“ (NRW) im Kanal den Schädel entdeckt. Die Polizei hatte die Stelle anschließend mit Tauchern abgesucht, allerdings keine weiteren Hinweise gefunden.

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Anschließend waren die Knochen von der Gerichtsmedizin untersucht worden. Jetzt liegen die Ergebnisse vor!

NRW: Schädel wirft weiter Fragen auf

Demnach ist der Schädel mehrere Jahrzehnte alt und lag vermutlich schon lange im Wasser. Er stammt mit großer Wahrscheinlichkeit von einer weiblichen Jugendlichen, die möglicherweise aus dem asiatischen Raum kam.

Hinweise auf ein Gewaltverbrechen haben sich bei der Untersuchung nicht ergeben, teilte die Polizei Recklinghausen (NRW) mit.

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Polizei hofft auf Hinweise

Wie der Schädel in den Kanal gekommen ist, ist weiterhin unklar. Deshalb hofft die Polizei auf neue Hinweise von Zeugen, um mithilfe von neuen Erkenntnissen den Fall doch noch aufklären zu können. (ms)

 
 

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