Hamm

NRW: Jäger schaut durch sein Fernglas – er kann nicht glauben, was er mitten im Ruhrgebiet entdeckt

So schön ist das Revier im Herbst

Goldener Oktober, bunte Blätter. So schön ist das Ruhrgebiet im Herbst.

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Hamm. Müssen Tier-Besitzer aus NRW wieder vorsichtiger sein? Ein Jäger schaute am Donnerstag durch sein Fernglas und machte eine erschreckende Entdeckung. Er kann nicht glauben, was er mitten im Ruhrgebiet entdeckt hat.

Im Stadtteil Lerche in Hamm (NRW), etwa 250 Meter von der Kamener Stadtgrenze entfernt, machte ein Schäfer, der seit 30 Jahren jagt, auf einem Feld eine Entdeckung, berichtet der „Westfälische Anzeiger“.

NRW: Wolf gesichtet

Was er durch sein Fernglas sah? Einen Wolf! Davon geht der Jäger zumindest aus. „Es ist offenbar ein Einzeltier“, sagt er.

Eigentlich gibt es keine Wölfe im Ruhrgebiet und in ganz NRW. Seit zwei Jahren gibt es aber öfter Beobachtungen. Das Tier scheint sich wieder anzusiedeln. Kehrt der Wolf endgültig in die Region zurück?

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Das ist ein Wolf:

  • Der Wolf ist ein Raubtier
  • Er gehört zur Familie der Hunde
  • Ein Wolf kann bis zu acht Jahre alt werden
  • Er ernährt sich hauptsächlich von mittelgroßen bis großen Huftieren
  • Sie jagen meist Rothirsche, Wildschweine, Rehe, Elche und Rentiere
  • Ein männlicher Wolf wiegt bis zu 80 Kilo, Weibchen bis zu 55 Kilo

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Das könnte zu einem großen Problem für die Landwirte werden, die sich um ihre Schafe, Kühe, Hühner und weitere Tiere sorgen. Das Fatale für sie: Wölfe dürfen nicht geschossen werden. Denn sie sind geschützt.

„Es sei denn, es handelt sich um ein Problemtier“, erklärt der Bruder des Jägers.

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Ob es sich tatsächlich um einen Wolf handelt, der sich nach NRW verirrt hat, ist noch nicht ganz klar. Ein Bild des Tieres, dass der Schäfer gemacht hat, liegt dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) vor. Die haben den Fund laut dem „Westfälischen Anzeiger“ noch nicht bestätigt. (ldi)

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