NRW: Frau meldet Corona-Party in Kneipe – als die Polizei anrückt, entdeckt sie auch noch DAS

Coronavirus im Ruhrgebiet

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Partys dürfen in NRW wegen des Coronavirus nicht stattfinden. In der Corona-Krise gilt derzeit ein Kontaktverbot zwischen mehr als zwei Menschen. Die meisten Geschäfte, Bars und Restaurants dürfen nicht mehr öffnen.

Wer sich nicht daran hält, dem drohen nach der Corona-Schutzverordnung deftige Strafen. NRW hat dafür einen strengen Bußgeldkatalog präsentiert – und der musste am späten Freitagabend nach einer illegalen Corona-Party in Hagen herhalten.

NRW: Frau meldet Corona-Party in Hagener Kneipe

Eine Frau hatte die Polizei gegen 23.45 Uhr auf die Veranstaltung in einer Kneipe an der Oeger Straße in Hagen aufmerksam gemacht. Die Fenster des Lokals waren von innen bedeckt, sodass niemand hereinschauen konnte.

Doch es drangen Stimmen nach außen. Als die Beamten an der Tür klopften, wurde es schlagartig still. Kurz darauf schloss jemand die Tür von innen ab. Danach passierte nach Angaben der Polizei zunächst nichts.

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Polizei erwischt 20 Teilnehmer und entdeckt DAS

Erst nach erneutem Klopfen öffnete ein Mann die Tür. Die Beamten schauten zunächst in die Gesichter von 17 Männern im Alter von 19 bis 65 Jahren, sowie einer Frau (29).

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Auf der Toilette sollten die Polizisten auf zwei weitere Männer stoßen. Sie versuchten sich so vor drohenden Konsequenzen zu schützen - vergeblich. Sie alle erhielten einen Platzverweis und eine Anzeige wegen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung. Doch das ist noch nicht alles.

Illegales Gücksspiel in Corona-Zeiten

Neben alkoholischen Getränken und Softdrinks stießen die Beamten außerdem auf diverse Pokertische samt Spielkarten und - chips. Deshalb ermittelt die Polizei nun gegen den Veranstalter.

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Ihm droht zusätzlich eine Anzeige wegen illegalen Glücksspiels.

Corona-Verstoß auf Sportplatz

Doch nicht nur in Kneipen wurden bislang Corona-Verstöße gemeldet. Erst kürzlich gab es auf einen Sportplatz in Verein Tumulte. Hier mehr lesen >>> (ak)

 
 

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