NRW: Freizeitparks entstehen mitten in DIESEN beiden Städten

In zwei NRW-Städten sollen demnächst temporäre Freizeitparks entstehen. (Symbolbild)
In zwei NRW-Städten sollen demnächst temporäre Freizeitparks entstehen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Alex Halada

Die Freizeitparks Movie-Park und Phantasialand kennt in NRW wohl jeder Adrenalin-Junkie. Die Achterbahnen und Attraktionen locken jedes Jahr hunderttausende Menschen in die Vergnügungsmeilen. Ausgerechnet in Corona-Zeiten kommen jetzt zwei NRW-Städte mit Konkurrenz-Angeboten um die Ecke.

In Dortmund und Düsseldorf sollen auf den Messegeländen jeweils temporäre Freizeitparks entstehen. Die Städte wollen den Schaustellern dabei für die vielen abgesagten Kirmesfeste entgegen kommen. Wir verraten dir, was die neuen Parks kosten und ob es sich für dich lohnen kann.

NRW: Freizeitparks in Dortmund und Düsseldorf

Wer auf die Messegelände der beiden Städte schaut, sieht bereits, dass hier kräftig aufgebaut wird. Sowohl in der westfälischen als auch der rheinischen Metropole wollen die Schausteller mit dem Konzept zum Start der Sommerferien ihre herben Verluste durch den Wegfall großer Jahrmärkte in der Corona-Krise ein wenig ausgleichen.

Doch anders als bei großen Volksfesten wie der Düsseldorfer Rheinkirmes oder der Cranger Kirmes in Herne, die wegen der Ansteckungsgefahr abgesagt wurden, darf man nur mit Ticket auf das Gelände. So sollen die Besucherströme gelenkt und klein gehalten werden. Sicher ein Vorteil, was Wartezeiten an den Fahrgeschäften angeht, doch wie sieht es preislich aus?

Kosten und Angebote

In Dortmund wird das Tagesticket für 34 Euro angeboten, günstiger wird es für Frühbucher, Kinder oder Senioren. 5000 Besucher dürfen maximal in den Park. Der Startschuss auf dem mehr als 60.000 Quadratmetern großen Gelände fällt am 25. Juni. Auf 30 Attraktionen vom Riesenrad über die Wildwasserbahn bis zum Kinderkarussell kannst du dich dann den gesamten Tag austoben.

Damit ist der Freizeitpark in Dortmund etwas teurer als der Eintritt in den Movie Park (Erwachsene 29,50 Euro), jedoch günstiger als das Phantasialand (Erwachsene 47,50 Euro). Auch hier ist aktuell der Einlass nur mit vorheriger Anmeldung über die Webseite möglich, um die Zahl der Besucher in den Parks besser kontrollieren zu können.

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Ein anderes Konzept wird in Düsseldorf gefahren. Einen Monat lang locken mehr als 20 Fahrgeschäfte sowie Buden und ein Showprogramm zur Sommerkirmes ins „Düsselland“. Auch hier werden die Besucherströme durch Vorabtickets gelenkt und begrenzt: Anders als in Dortmund ist der Besuch auf zwei zuvor festgelegte Stunden begrenzt, die man für 8 bis 10 Euro je nach Wochentag buchen kann. Dazu kostet jede Karussell-, Riesenrad- oder Achterbahnfahrt einen Betrag zwischen 2 und 5 Euro. Wie viel du hier für deinen Parkeintritt bezahlst, hängt also ganz davon ab, wie viel du tatsächlich fährst. (dav/dpa)