NRW: Frau löst schlimme Rattenplage an Schule aus – DAS könnte ihr nun drohen

NRW: Eine Frau provozierte eine Rattenplage. Das hat jetzt rechtliche Konsequenzen für sie. (Symbolbild)
NRW: Eine Frau provozierte eine Rattenplage. Das hat jetzt rechtliche Konsequenzen für sie. (Symbolbild)
Foto: imago images / Michael Schick

Wuppertal. Eine Frau versetzte ihre Nachbarschaft in Wuppertal (NRW) sowie die Eltern hunderter Kinder in Panik. Sie hatte in den vergangenen Wochen eine schlimme Rattenplage ausgelöst, indem sie kiloweise Vogelfutter an Schulen und Kindergärten verstreute.

Nachdem selbst Behörden zunächst scheinbar machtlos gegen die Frau waren, drohen ihr jetzt ernsthafte Konsequenzen.

NRW: Frau steht mehreren Vorwürfen gegenüber

Die 54-Jährige aus Wuppertal (NRW) muss sich nämlich seit Montag vor Gericht verantworten. Ihr wird Beleidigung, Bedrohung, versuchte Nötigung und sogar versuchte Körperverletzung vorgeworfen. Das meldet die Deutsche Presse-Agentur.

Weil der Richter im Laufe des Prozesses zunehmend an der Zurechnungsfähigkeit der Frau zweifelte, soll nun ein Psychiater ein Gutachten erstellen. So solle entschieden werden, ob die Frau schuldfähig sei oder in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden müsse. Das erklärt eine Gerichtssprecherin.

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Sie lässt sich nicht aufhalten - Kammerjäger überfordert

Die offenbar verwirrte Frau hatte säckeweise Vogelfutter an Kindergärten und Schulen verteilt. Hunderte Ratten kamen auf, die selbst Kammerjäger an die Überforderung brachten. Nicht mal mehr die Rattenköder konnten die Tiere anlocken, weil ein Überangebot an Futter herrschte. Hinzukam, dass sich die 54-Jährige keineswegs von ihrer Tat abhalten ließ und regelmäßig neues Futter streute.

Anliegende Kindergärten und Schulen fürchteten schließlich um die Gesundheit ihrer Kinder und ließen die Kinder nicht mehr auf dem Hof spielen. Eine Kita soll sogar geschlossen worden sein. <<< MEHR INFORMATIONEN HIER >>> (dpa mit nk)

 
 

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