Herne

NRW: Frau baut Unfall – ihre Begründung macht die Polizei ratlos! „Was es nicht alles gibt!“

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Herne. Eine 65-jährige Frau hat in Herne (NRW) einen Unfall gebaut. Eigentlich keine große Sache – doch Ihre Begründung zu dem Vorfall lässt die Polizisten aus NRW ratlos zurück.

„Was es nicht alles gibt!“, heißt es in der Pressemitteilung.

NRW: Frau baut Unfall – ihre Begründung hinterlässt ratlose Polizisten

Doch was war überhaupt passiert? Nach bisherigem Ermittlungsstand war die Frau am Montag auf der Corneliusstraße in Herne (NRW) unterwegs. Dort warteten zwei Autos hintereinander an der Kreuzung zur Heerstraße.

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Völlig unvermittelt sauste die Fahrerin des hinteren Wagens mit einen Satz nach vorne und knallte dabei auf das vor ihr wartende Fahrzeug.

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NRW: Diese skurrile Begründung lieferte die Fahrerin

Ein Fahrmanöver, das eher ungewöhnlich daherkommt. Fand auch die 65-jährige Autofahrerin – und hatte eine skurrile Begründung für die Beamten parat: Sie habe das Gefühl gehabt, dass Schnee unter einer ihrer Schuhsohlen klebte.

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„Bei dem Versuch, diesen an der Fußmatte abzustreifen, habe sie versehentlich das Gaspedal betätigt – mit den zuvor beschriebenen Folgen“, schreiben die Beamten in der Pressemitteilung.

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Das Ergebnis der Aktion: Die Fahrerin (53) aus dem vorderen Wagen wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Hinzu kommt ein Sachschaden von rund 4000 Euro.

Das Fazit der Polizei Bochum: „Angesichts des fühlbaren Temperaturanstiegs sind wir eigentlich nicht davon ausgegangen, in diesem Winter nochmals über einen 'schneebedingten Verkehrsunfall' zu berichten – eigentlich!“ (vh)

 
 

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