NRW: Grauhaarige Frau trifft krasse Entscheidung – die Reaktionen sind heftig

Eine Frau aus NRW trifft eine Entscheidung bezüglich ihrer Haarfarbe. Mit diesen Reaktionen hätte keiner gerechnet.
Eine Frau aus NRW trifft eine Entscheidung bezüglich ihrer Haarfarbe. Mit diesen Reaktionen hätte keiner gerechnet.
Foto: Heinz von Heydenaber

Meschede. Blond, braun, grün oder pink – nur einige der Haarfarben, die Kristin Carstens (36) aus Meschede im Sauerland (NRW) schon ausprobiert hat.

Am meisten scheint die 36-Jährige aus NRW allerdings jetzt mit ihrer Naturhaarfarbe aufzufallen: Seit Carstens nicht mehr färbt, sind ihre Haare grau. Was ihr gefällt, ruft bei anderen Menschen jedoch irritierende Reaktionen hervor. Das berichtet die „WAZ“.

NRW: Frau färbt ihre Haare nicht mehr – und zieht damit nicht nur Blicke auf sich

Vor rund drei Jahren färbte die Sauerländerin ihren Ansatz einfach nicht mehr nach, war neugierig auf ihre Naturhaarfarbe. Stufenweise arbeitet sich ihre dunkelgraue Haarpracht gegen ihren Ombre-Look – also einen Farbverlauf, der vom Ansatz an heller wird – vor.

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„Am Schlimmsten sah es zwischen sechs Wochen und sechs Monaten aus“, erzählt Kristin Carstens der „WAZ“. Die grauen Haare sprießten zu dieser Zeit einige Zentimeter aus der Kopfhaut hervor, darunter der dunkle Ombre-Ansatz mit den helleren Längen.

Ungewollter Ratschlag bringt Carstens in rage

Carstens: „In dieser Zeit wurde ich auch am häufigsten angesprochen und beobachtet. Meistens von Frauen.“ Nicht alle Reaktionen waren freundlich. Einige ungebetene Kommentare aus dieser Zeit bringen die 36-Jährige noch heute in Rage.

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Der freche Ratschlag einer unbekannten Frau ganz besonders: Es gebe günstige Alternativen zum Haarefärben beim Friseur, zum Beispiel Mittel aus der Drogerie.

Zeit für eine neue Frisur

Als die 36-Jährige der Fremden erklärte, dass sie ihre Haare mit Absicht nicht mehr färbe, reagierte die Frau erbost. „Dein Mann tut mir leid. Man darf sich als Frau nicht so gehen lassen“, zitiert Carstens die Reaktion, die sie zunächst sehr verunsicherte.

Sie überlegt, ob sie noch voll und ganz hinter ihrer Idee mit der Naturhaarfarbe steht. Wie es dann für Kristin Carstens weitergeht, liest du bei der „WAZ“ >>>>>

 
 

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