NRW: Feuerwehr wird zu Wohnungsbrand gerufen und findet toten Mann – Obduktion bestätigt schlimmen Verdacht

Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr in Paderborn in NRW zum Brand in einem Wohnhaus gerufen. Bei den Löscharbeiten stießen sie auf die Leiche eines 84-Jährigen. (Symbolbild)
Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr in Paderborn in NRW zum Brand in einem Wohnhaus gerufen. Bei den Löscharbeiten stießen sie auf die Leiche eines 84-Jährigen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Deutzmann

Paderborn. Dramatischer Fund in Delbrück-Westenholz bei Paderborn in NRW! Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr zum Brand in einem Wohnhaus in dem Örtchen im Nordosten von NRW gerufen.

Bei den Löscharbeiten machten die Brandbekämpfer eine schockierende Entdeckung. In dem Haus stießen sie auf die Leiche eines 84-Jährigen. Hinweise am Tatort deuteten darauf hin, dass der Mann nicht bloß den Flammen zum Opfer gefallen sein könnte. Am Sonntag bestätigte sich der Verdacht. Das Feuer wurde vorsätzlich gelegt.

NRW: Hausbrand mit schauriger Entdeckung

Um 8.25 Uhr bemerkten einige aufmerksame Nachbarn den Brand in dem Wohnhaus im 3.500-Einwohner-Ort. Aus dem Haus stiegen Rauch und Qualm auf. Sofort riefen sie die Feuerwehr.

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Bei den anschließenden Löscharbeiten machten die Feuerwehrmänner dann im Haus den schrecklichen Fund. Im Haus entdeckten sie die Leiche eines 84-jährigen Mannes. Doch der Tod des Senioren wirft Fragen auf.

Verdacht auf Kapitalverbrechen

So besteht der Verdacht, dass möglicherweise ein Kapitalverbrechen zum Tod des Mannes geführt haben könnte. Deswegen wurde eine Mordkommission mit dem Namen „Grube“ eingerichtet. Ermittler aus Bielefeld stießen zum Tatort hinzu. Die Obduktion des Mannes bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens.

Unklar ist laut Staatsanwaltschaft bislang, ob die festgestellte Gewalteinwirkung oder die Folgen des Verbrennens Ursache für den Tod des Mannes waren.

Ein 48 Jahre alter Mann wurde von der Feuerwehr gerettet und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Mitbewohner gilt als dringend tatverdächtig. Bislang schweigt er zu den Tatvorwürfen.

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Der 48-jährige Mann sitzt seit Sonntag in U-Haft.

Das Haus gilt aufgrund der Schäden als unbewohnbar. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht beziffert. (dav/ms)

 
 

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