NRW: Düsseldorfer TV-Kultstar geht abends spazieren – plötzlich fallen Obdachlose über ihn her

TV-Kultstar aus NRW geht abends spaziere und landet in der Notaufnahme. (Symbolbild)
TV-Kultstar aus NRW geht abends spaziere und landet in der Notaufnahme. (Symbolbild)
Foto: imago images / PhotoAlto

Der bekannte TV-Star Prinz Frédéric von Anhalt (76) lebt schon lange nicht mehr in Düsseldorf, NRW. Der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor (†99) ist inzwischen in Los Angeles heimisch geworden, spaziert abends gerne durch Bervery Hills. Doch nun landete er nach einem seiner Ausflüge in der Notaufnahme. Furchtbar was ihm passiert ist!

NRW: Düsseldorfer TV-Kultstar geht abends spazieren

Der Prinz war zu später Stunde auf dem Rodeo Drive unterwegs, da sprachen ihn plötzlich drei Obdachlose Männer an. Sie wollten Geld. Eigentlich sei es ungewöhnlich dort Bettler anzutreffen, so Frédéric. „Da sie mir aber leid taten, drückte ich ihnen 20 Dollar in die Hand.“, erzählt der 76-jährige Prinz.

Doch das reichte den Männer nicht, sie wollten noch mehr Geld von ihm haben. Frédéric von Anhalt ließ sich nicht auf eine Diskussion ein und lief weiter. Dann folgte ein hinterhältiger Angriff auf den Prinzen!

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„Plötzlich schlug einer der Obdachlosen mit einem Stock auf mich ein. Er traf mich mehrmals auf die Rippen und meine Schulter. Dann kamen die anderen zwei noch dazu“, berichtet er gegenüber der Münchener „Abendzeitung“.

Der TV-Star lag auf dem Boden, hatte aber noch genügend Kraft sich aus der Situation zu retten.

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Prinz von Anhalt lässt sich in Notaufnahme bringen

Nach dem Vorfall ging er nicht direkt ins Krankenhaus, erst am nächsten Morgen, als die Schmerzen zu groß waren, ließ sich der Adoptiv-Prinz mit einem Krankenwagen in die Notaufnahme bringen.

Der 76-Jährige hatte offenbar Glück im Unglück, er erlitt nur starke Prellungen. Der Prinz zeigt sogar Verständnis für die Täter: „Seitdem Los Angeles durch die Corona-Pandemie zu einer Geisterstadt wurde, in der es weder Fußgänger noch Touristen gibt, verdienen die Obdachlosen nicht mal einen Cent. Kein Wunder, dass sie durchdrehen“. (mia)

 
 

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