NRW: Drastische Maßnahme an mehreren Hauptbahnhöfen – DAS ist dort bald verboten

Drastische Entscheidung der Bundespolizei in NRW! An zwei Hauptbahnhöfen sollen Waffenverbotszonen eingerichtet werden. (Symbolbild)
Drastische Entscheidung der Bundespolizei in NRW! An zwei Hauptbahnhöfen sollen Waffenverbotszonen eingerichtet werden. (Symbolbild)
Foto: imago images / Gottfried Czepluch

Drastische Entscheidung der Bundespolizei in NRW!

Wie die Bundespolizei NRW bereits am Montag ankündigte, wird am Mittwoch an den Hauptbahnhöfen Essen und Mülheim an der Ruhr eine Waffenverbotszone eingerichtet. Der Grund ist die hohe Zahl von Fällen, bei denen Waffen an den Hauptbahnhöfen mitgeführt oder im schlimmsten Fall sogar gefährlich eingesetzt wurden.

NRW: Waffenverbotszonen in Essen und Mülheim

Die Verbotszone soll vom Mittwoch (13. Januar, 14 Uhr) bis zum darauffolgenden Mittwoch (20. Januar, 6 Uhr) bestehen. Dabei bezieht sich das Verbot auf das Mitführen von Schuss-, Hieb- Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art.

Zuwiderhandlungen gegen das Verbot können mit einem Platzverweis, Haus- und Beförderungsverbot sowie Zwangsgeld geahndet werden.

Zahlreiche Vorfälle von Waffenbesitz an den Hauptbahnhöfen

Erst am Wochenende hatten sich zwei rivalisierende Jugend-Gangs aus Essen und Mülheim am Essener Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung verabredet. Dabei führten viele der Jugendlichen Messer und Schlagwerkzeuge mit sich. DER WESTEN berichtete <<<.

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„Im letzten Halbjahr registrierte die Bundespolizei in Essen und Mülheim an der Ruhr eine hohe zweistellige Zahl an Fällen, in denen Waffen eingesetzt oder mitgeführt worden sind“, teilten die Beamten am Dienstag mit. „Gerade unter dem enthemmenden Einfluss von Alkohol- und Betäubungsmitteln, kommt es in den Hauptbahnhöfen immer wieder am Wochenende zu Konflikten, die teilweise mit gefährlichen Gegenständen und Waffen ausgetragen werden.“

In vielen Fällen führen die Täter Messer mit sich

Am häufigsten handelt es sich dabei um Messer in verschiedenen Größen und Ausführungen.

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Egal ob Gürtelmesser, Scheckkartenmesser, Butterflymesser, Einhandmesser, Wurfmesser oder sogar ein Schraubenzieher – Messer und andere Stichwaffen sorgen laut Bundespolizei in diesen Fällen immer wieder zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen. (at)

 
 

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