NRW: Mann vergewaltigte gelähmte Nachbarin – vor Gericht gibt er eine verstörende Erklärung ab

NRW: Ein Angeklagter wird beschuldigt, seine halbseitig gelähmte Nachbarin vergewaltigt zu haben. (Symbolbild)
NRW: Ein Angeklagter wird beschuldigt, seine halbseitig gelähmte Nachbarin vergewaltigt zu haben. (Symbolbild)
Foto: imago images / Hartenfelser

Bonn. Was sich in NRW zugetragen hat, ist einfach unfassbar.

Ein Mann aus NRW soll seine halbseitig gelähmte Nachbarin vergewaltigt haben. Im Gerichtssaal gibt er sein Vergehen zu. Der Grund ist schockierend.

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NRW: Mann nutzte Hilflosigkeit aus

Am Abend zuvor hatte Selomon A. seiner Nachbarin noch geholfen, Lebensmittel in die Wohnung der 59-Jährigen zu tragen. Diese Gelegenheit hat er anscheinend genutzt, um den Schlüssel der Frau zu entwenden. Einen Tag später nutzt er die Behinderung der Frau aus, um sich an ihr zu vergehen.

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Vor Gericht gesteht der Angeklagte. Er sagt aus, die Vergewaltigung sei ihm befohlen worden.

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NRW: Angeklagter befolgte Anweisungen

Der Mann betont, dass er nicht eigenhändig agiere, sondern von einer „fremden Macht beherrscht“ werde, die ihm die Anweisungen erteilt. So sei ihm auch die Vergewaltigung seiner 59-jährigen halbseitig gelähmten Nachbarin befohlen worden.

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Bereits im Jahr 2015 wurde wegen Körperverletzung zu einer Haftstrafe verurteilt, wie die BILD berichtet. Nun setzt sich die Auseinandersetzung zwischen Selomon A. und der deutschen Justiz fort. (ali)

 
 

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