NRW: BMW-Fahrer fängt an zu zittern – Polizei wird misstrauisch und macht Mega-Fund im Auto

Beachtlicher Fund der Bundespolizei in NRW! Bei einer Kontrolle auf der A61 stoppten die Beamten einen verdächtigen BMW-Fahrer. (Symbolbild)
Beachtlicher Fund der Bundespolizei in NRW! Bei einer Kontrolle auf der A61 stoppten die Beamten einen verdächtigen BMW-Fahrer. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rene Traut; Bundespolizei (Montage: DER WESTEN)

Nettetal. Beachtlicher Fund der Bundespolizei in NRW!

Bei einer Kontrolle auf der A61 bei Nettetal (NRW) überprüften die Beamten einen BMW, der in der Schweiz zugelassen war. Das Verhalten der beiden Insassen ließ sie in den Augen der Beamten direkt äußerst verdächtig erscheinen.

NRW: Bundespolizei stoppt BMW – Insassen sofort verdächtig

In dem BMW, der am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr an der Anschlussstelle Breyell von den Bundespolizisten überprüft wurde, saßen ein Mann (66) und eine Frau (24) – beide bulgarische Staatsangehörige. Das Aufeinandertreffen mit der Polizei machte die beiden sichtlich nervös.

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Vor allem der Mann wurde im Gespräch mit den Beamten extrem unruhig. Laut Bundespolizei wirkte er angespannt, seine Hände hätten gezittert. Er gab an, sich auf der Rückfahrt aus Brüssel zu befinden.

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Doch die Polizei hatte beide Autoinsassen getrennt voneinander befragt. Und während der Mann von Brüssel sprach, behauptete seine 24-jährige Beifahrerin, sie sei in Rotterdam einkaufen gewesen. Ein Widerspruch, der den Verdacht bei der Polizei nur noch erhärtete.

Ermittler finden fast 120.000 Euro Bargeld

Daraufhin untersuchten die Polizisten das Fahrzeug – und wurden schnell fündig. Im Ablagefach der Beifahrertür entdeckten sie einen Teleskopschlagstock und eine Taschenlampe mit integriertem Elektroimpulsgerät. In der Hosentasche des Mannes wurde zudem ein Einhandmesser aufgefunden.

In einer Plastiktüte hinter dem Fahrersitz stellten die Beamten anschließend insgesamt 2,7 Kilogramm Bargeld mit einem Gesamtwert von 106.000 Euro sicher – und in der Handtasche der Frau zusätzlich noch weitere 12.300 Euro Bargeld.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle in Kempen hat das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen übernommen. (at)

 
 

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