NRW: Junger Autofahrer gerät in Gegenverkehr! Drei Schwerverletzte

In NRW bei Minden krachte es in der Nacht zu Donnerstag ordentlich.
In NRW bei Minden krachte es in der Nacht zu Donnerstag ordentlich.
Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Schlimmer Unfall bei Minden in NRW! Ein junger Autofahrer raste in den Gegenverkehr. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.

Am Mittwochabend, um 20.20 Uhr, gingen bei der Polizei NRW und Feuerwehr mehrere Notrufe ein. Zeugen meldeten einen schweren Verkehrsunfall auf der Ahlsener Straße (L773). Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren noch drei Personen in einem PKW eingeklemmt.

NRW: Feuerwehr befreit eingeklemmte Personen

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei NRW fuhr kurz zuvor ein 20-jähriger Audi-Fahrer aus Hüllhorst die Ahlsener Straße in Richtung B 239. In Höhe der Straße „Am Reineberg“ geriet er in den Gegenverkehr.

Dort prallte er mit dem Ford einer 40-Jährigen frontal zusammen. In dem Auto saßen ebenfalls 43-jähriger Lebensgefährte sowie ihre 17-jährige Tochter. Alle drei Insassen im Ford, ebenfalls aus Hüllhorst in NRW, wurden eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.

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Das ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW):

  • das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Die drei Schwerverletzten sowie der leicht verletzte Audi-Fahrer wurden vor Ort notärztlich versorgt. Anschließend brachten mehrere Rettungswagen sie in die Krankenhäuser nach Lübbecke, Bad Oeynhausen und Minden gebracht.

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NRW: 20.000 Euro Schaden

Insgesamt waren fünf Einsatzfahrzeuge der Polizei, vier Rettungswagen, drei Notärzte sowie die freiwilligen Feuerwehren aus Hüllhorst und Oberbauerschaft im Einsatz.

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Die beiden Autos hatten einen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 20.000 Euro. Die Ahlsener Straße in NRW war bis 23.30 Uhr für die Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet. (red)

 
 

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