Essen

Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte am Dienstagmorgen - Autofahrer sollen sich von Plusgraden nicht täuschen lassen

Foto: Dominik Göttker

Essen. Nach dem Wintereinbruch mit viel Schnee im Ruhrgebiet ging es in der Nacht zu Dienstag weiter: Auch da hat es vereinzelt geschneit. Der Deutsche Wetterdienst warnt deswegen vor Glätte am Dienstagmorgen.

Besonders durch die überfrierende Nässe kann es zu Problemen kommen. Auf den Autobahnen im Revier gibt es derzeit rund 60 km Stau - so viel wie am Montagabend nur auf der A40.

Regen kann zu Blitzeis führen

In der Nacht zu Dienstag verwandelte sich der Niederschlag bei 2 bis -1 Grad dann wieder in Schnee bzw. Schneeregen.

Für Dortmund und das gesamte Ruhrgebiet warnt der DWD vor überfrierender Nässe.

Am Dienstag kann es auch wieder vereinzelt schneien, schneeregnen oder regnen. Es wird 3 bis 6 Grad warm. Der Schnee bleibt vorerst also nicht liegen, Autofahrer werden vom Deutschen Wetterdienst aber aufgerufen, die Plusgrade nicht zu unterschätzen. Durch den Regen kann es immer noch zu Blitzeis kommen.

Stau auf Autobahnen wegen Schnee und Glätte

Auf den Autobahnen in NRW war am montagabend die Hölle los. Schon vor der Rush Hour gab es rund 150 Kilometer Stau, der sich bis auf 350 Kilometer summierte.

Vor allem auf der A40 und A52 staute es sich zu Spitzenzeiten auf bis zu 60 Kilometer.

Mittlerweile hat sich auch der ÖPNV wieder erholt und alle Busse im Ruhrgebiet sind einsatzbereit. Vereinzelt kann es laut den Verkehrsbetrieben der Städte noch zu Verspätungen kommen.

So war die Lage in den Revierstädten am Montagabend:

 
 

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