Münster: Mann (41) will vor Polizei fliehen – und stürzt 15 Meter in die Tiefe!

In der Innenstadt von Münster ereignete sich am 16. November eine spektakuläre Verfolgungsjagd. (Symbolbild)
In der Innenstadt von Münster ereignete sich am 16. November eine spektakuläre Verfolgungsjagd. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Münster. Spektakuläre Verfolgungsjagd in Münster: Am 16. November versuchte ein 41-jähriger Tunesier, vor der Bundespolizei zu fliehen. Auf den Mann war ein Haftbefehl zur Abschiebung ausgestellt.

Gegen 9 Uhr morgens hatten Beamte der Bundespolizei den 41-Jährigen am Bahnhof Münster kontrolliert. Der Mann gab den Polizisten gegenüber zunächst falsche Daten zu seiner Person an. Dann ergriff er urplötzlich die Flucht und machte sich in Richtung Innenstadt davon.

Münster: Mann (41) flieht vor Bundespolizei auf ein Hausdach

In der Innenstadt suchte sich der Flüchtige ein ungewöhnliches Versteck vor den Bundespolizisten. Der 41-Jährige kletterte an einer Hausfassade hoch und versteckte sich auf einem Dach! Die Beamten, die ihn zunächst aus den Augen verloren hatten, untersuchten daraufhin die nähere Umgebung.

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Doch dann stürzte der Flüchtige aus seinem hochgelegenen Versteck – und fiel ganze 12 bis 15 Meter in die Tiefe! Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Wie es zu dem Sturz kam, ist bislang noch nicht geklärt.

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Die Beamten der Bundespolizei leisteten unmittelbar erste Hilfe, der Flüchtige wurde noch vor Ort von einem Notarzt untersucht und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Dort befindet er sich bis auf weiteres in stationärer Behandlung.

 
 

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