Tödlicher Messerangriff in Viersener Park: Tatverdächtiger (17) sitzt in Untersuchungshaft – so geht es jetzt weiter

Die Polizei suchte mit sogenannten „Mantrailer“ am Dienstag den Casinogarten in Viersen ab. Der Tatverdächtige (17) stellte sich kurze Zeit später.
Die Polizei suchte mit sogenannten „Mantrailer“ am Dienstag den Casinogarten in Viersen ab. Der Tatverdächtige (17) stellte sich kurze Zeit später.
Foto: DER WESTEN/ Matthias Biesel

Viersen. Der Schock in Viersen nach der tödlichen Messerattacke am Montag im Casinogarten sitzt noch immer tief. Nachdem sich der mutmaßliche Täter (17) einen Tag später gestellt hatte, ist er am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt worden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Für den 17-Jährigen ging es danach umgehend in Untersuchungshaft.

DER WESTEN-Reporter Matthias Biesel berichtet aus Viersen

Nach der tödlichen Messerattacke berichtet der DER WESTEN-Reporter Matthias Biesel aus Viersen.
DER WESTEN-Reporter Matthias Biesel berichtet aus Viersen

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Tatverdächtiger äußert sich nicht

Der 17-Jährige steht in dringendem Verdacht der 15-Jährige Iuliana (genannt Iulia) mit einem Messer angegriffen zu haben. Sie erlag am Montag im Krankenhaus ihren lebensgefährlichen Verletzungen.

Nach Angaben der Polizei hat der mutmaßliche Täter noch keine Aussage zu den Vorwürfen gemacht. Weitere Details will die Staatsanwaltschaft in Zusammenarbeit mit der Polizei Mönchenglabdach in einer Pressekonferenz am Donnerstag mitteilen. (ak)

 

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