Hagen

Massenpanik in Jugendherberge nach Nachtwanderung: Weil die Kinder DAS gesehen haben wollen

Panik nach einer Wanderung.
Panik nach einer Wanderung.
Foto: Alex Talash

Hagen. So hatte sich eine siebte Schulklasse aus Recklinghausen ihre Nachtwanderung mit Sicherheit nicht vorgestellt. Die Kinder waren zusammen mit ihren Betreuern am Mittwochabend (gegen 22 Uhr) auf einer Wanderung durch ein Waldstück im Hagener Stadtteil Eppenhausen.

Plötzlich sahen die Kinder etwas im Wald. Was genau ist unklar. Wie DER WESTEN erfuhr, soll es sich um eine – nur mit einem Slip bekleidete – Frau gehandelt haben. Die Kinder wurden nervös, gerieten immer mehr in Panik.

Nachtwanderung wurde sofort abgebrochen

Die Betreuer brachen die Wanderung sofort ab, kehrten in die Jugendherberge zurück und verständigten die Polizei. Die durchsuchte das Waldstück, konnte jedoch niemanden finden.

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Zwischenzeitlich wurden auch Sanitäter verständigt, da sich einige Kinder auf ihren Zimmern nicht mehr beruhigen konnten. Nach DER WESTEN-Informationen erzählten sie sich in ihren Räumen gegenseitig Schauergeschichten, schaukelten sich gegenseitig immer weiter hoch. Erst als gleich mehrere Rettungswagen vorfuhren, begann sich die Situation zu entspannen.

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Kinder konnten ohne Medikamente wieder beruhigt werden

Die Rettungskräfte konnten die Kinder ohne den Einsatz von Medikamenten nach kurzer Zeit wieder beruhigen. Vorsichtshalber wurden auch die Eltern benachrichtigt, die ihre Kinder noch in der Nacht abholten. Ob sich in dem Wald wirklich eine unbekleidete Frau aufhielt oder die Kinder doch etwas anderes gesehen haben, konnten Feuerwehr und Polizei nicht bestätigen.

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Ob es wirklich eine Person gab, ist unklar

Ein Feuerwehrsprecher zu DER WESTEN: „Die Lage hat sich hochgeschaukelt. Wir konnten im Wald nichts verdächtiges feststellen. Bei Nachtwanderungen kann es ja aber auch durchaus mal dazu kommen, dass man Dinge sieht, die vielleicht gar nicht so real sind.“

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