Lidl in NRW: Na toll! Discounter rationiert jetzt nächstes Produkt

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Immer wieder haben Kunden bei Lidl, Aldi und Co. in den vergangenen Wochen starke Nerven gebraucht.

Leere Regale sind bei einigen Produkten wegen Hamsterkäufen bei Discountern und Supermärkten an der Tagesordnung. Betroffen waren bislang vor allem Weizenmehl, Sonnenblumenöl oder auch Toilettenpapier.

Bei einem Lidl in NRW kommt jetzt noch ein anderes Produkt hinzu.

Lidl in NRW rationiert das nächste Produkt

Schon zu Beginn der Corona-Krise hatten viele Kunden gehamstert, was das Zeug hält. Großer Beliebtheit hatten sich da neben Toilettenpapier vor allem haltbare Lebensmittel erfreut.

Nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Dazu geriet insbesondere Sonnenblumenöl in den Fokus, weil Russland und die Ukraine weltweit die größten Exporteure sind.

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Das ist der Discounter Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • Sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • Weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Wieder einmal stürzten sich die Kunden bei Lidl, Aldi und Co. auch auf Nudeln. In vielen Discountern wurde deshalb die Abgabemenge auf wenige Packungen pro Person beschränkt. Zum Unverständnis einer Kundin aus NRW soll diese Maßnahme nun auch Spätzle betreffen.

Lidl in NRW rationiert Spätzle – Kundin hat wichtiges Anliegen

Die Lidl-Kundin beschwerte sich auf der Facebook-Seite des Discounters allerdings nicht über die Rationierung auf drei Packungen pro Haushalt, „was ich persönlich schon viel finde.“

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Viel mehr missfiel ihr, dass Lidl Spätzle zu den Nudeln zähle. Eine Einordnung, über die beherzt gestritten werden kann und die den ein oder anderen süffisanten Kommentar mit sich brachte: „Mehl wächst auf Mehlfeldern und Hartweizengries an Griesbäumen, das ist der Unterschied“, schreibt etwa einer.

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Das sagt Lidl zu dem Fall aus NRW

An der Diskussion, ob die Teigware nun zu den Nudeln gezählt werden kann oder nicht, daran beteiligte sich Lidl nicht. Wohl aber versicherte eine Sprecherin des Discounters auf Nachfrage von DER WESTEN, dass die Warenversorgung bei Lidl grundsätzlich sichergestellt sei.

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„Lediglich bei einzelnen Produkten kann es zu Lieferverzögerungen kommen“, so die Lidl-Sprecherin. (ak)