Köln: Mann will Karnevalist mit Kabelbinder erdrosseln – schlechter Scherz

Während die einen in Köln feiern, erleben vier Personen ein traumatisches Erlebnis.
Während die einen in Köln feiern, erleben vier Personen ein traumatisches Erlebnis.
Foto: imago images / Future Image

Köln. Unfassbare Tat aus Köln: Ein Unbekannter hat am 11.11. einen Karnevalisten (22) aus Trier mit einem Kabelbinder vermeintlich stranguliert!

Das Opfer wollte friedlich in Köln Karneval feiern, als sich ein Fremder genähert hat.

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Köln: Unbekannter stranguliert Mann aus Trier

Der Unbekannte näherte sich von hinten, hat ihm laut Polizei einen Kabelbinder um den Hals gelegt – und zog das Plastikband zu! Nach der Tat ist der Täter geflüchtet, das Opfer ging sofort zum Sanitätszelt am Marsplatz in Köln.

Ein Arzt entfernte das Band. Der Kabelbinder war so fest zugezogen, dass laut Arzt die Durchblutung des Kopfes eingeschränkt war.

Aber dies war nicht der einzige Fall: Kripo-Beamte fuhren zum Tatort. Bei den Ermittlungen stellten sie fest, dass es weitere Opfer gab. Ein Sanitäter sagte den Beamten, dass es schon am Montagvormittag einen weiteren Vorfall gab.

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Auch dabei wurde ein Kabelbinder um den Hals eines Karnevalisten gelegt. Die Person hatte Glück: Das Band saß nicht sehr fest. Er konnte frei atmen. Die Staatsanwaltschaft ordnet den Fall als gefährliche Körperverletzung ein.

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Facebook-Nutzer von Vorfall in Köln schockiert

Die Polizei Köln postete den Vorfall auf ihrer Facebookseite. Die Nutzer sind sprachlos. Einige Kommentare:

  • „Wie kommt man auf solche Ideen? Da muss man aber sehr geschickt sein, um dieses Teil schnell zu verschließen. Hoffe das findet keine Nachahmer!“
  • „Was verdammt nochmal ist los mit den Menschen? Sind wir alle so verroht und abgestumpft, das einem das Leben eines anderen Menschen einfach nichts wert ist!? Ekelhaft, es macht keinen Spaß mehr!“
  • „Was bitte stimmt denn nicht mit diesen 'Kreaturen'?! Ich nenne sie bewusst nicht Menschen... Ein normaler Mensch mit Hirn und Verstand würde auf so dämliche Ideen gar nicht erst kommen!!!“
  • „Also mehrfacher versuchter Mord in der Öffentlichkeit. Unfassbar!“
  • „Mit wem oder was macht er dieses widerliche Handeln noch? Der kranke Mensch muss schnell gefunden werden!“

Die Polizei Köln bittet bei Facebook um Hinweise – Nutzer sind fassungslos:

Dann die Gewissheit

Am Donnerstag der Schock: Der Täter ist ein Kumpel des Opfers. Laut Polizei wollte er sich einen Scherz erlauben. Die Beamten haben den Karnevalisten aus Trier noch einmal vernommen. Sie stellten ein Überwachungsvideo sicher. An einer Bar auf dem Heumarkt war ein freundlicher Körperkontakt zwischen Täter und Opfer zu sehen. Auch das Umlegen des Kabelbinders sahen die Beamten. Der Trierer gab an, dass es sich nur um einen missratenen Scherz handeln könne. Aktuell gibt es keine Hinweise, dass die weiteren Vorfälle dem „Scherzkeks“ zuzuschreiben sind.

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Die Staatsanwaltschaft soll nun entscheiden, wie dieser schlechte Scherz bewertet wird.

 
 

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