Frau erzählt Bestattern, ihr Ehemann sei tot – als sie die Leiche abholen wollen, erleben sie eine böse Überraschung

Vier Bestattungsunternehmen in Kleve wurden seit Anfang des Jahres Opfer eines Scherzanrufs. (Symbolbild)
Vier Bestattungsunternehmen in Kleve wurden seit Anfang des Jahres Opfer eines Scherzanrufs. (Symbolbild)
Foto: imago/Panthermedia

Kleve. Ein Ehepaar aus Kleve hat sich zum Anfang des Jahres einen schlechten Scherz ausgedacht. Eine bis jetzt unbekannte Frau rief bei diversen Bestattungsunternehmen an und gab vor, ihr Ehemann sei tot.

Bei allen Anrufen gab die Frau die gleiche Adresse durch. Als dann die Bestatter vor der Tür standen, öffnete ihnen plötzlich der vermeintlich tote Ehemann die Tür.

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Durch den Scherz entstand den Bestattungsunternehmen finanzieller Schaden

Vier Bestattungsunternehmen sind bis jetzt von dem Scherz des Ehepaares betroffen. Diese informierten sich aber gegenseitig und warnten vor den Anrufen.

Doch dieser Scherz könnte schlimme Folgen für haben und Strafen nach sich ziehen. Denn durch die Anrufe ist den Bestattern ein finanzieller Schaden entstanden. Deswegen untersucht die Polizei Kleve zurzeit, ob ein Gesetzesverstoß vorliegt. (ses)

 
 

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