Kita in NRW: Mädchen (3) erleidet Atemstillstand und stirbt – Hat sie eine Ex-Erzieherin getötet?

NRW: In einem Kindergarten ist ein Mädchen (3) nach Atemstillstand gestorben. Im Verdacht steht eine Ex-Erzieherin. Hat sie das Kind getötet?
NRW: In einem Kindergarten ist ein Mädchen (3) nach Atemstillstand gestorben. Im Verdacht steht eine Ex-Erzieherin. Hat sie das Kind getötet?
Foto: dpa/Montage: DERWESTEN

Schrecklicher Fall in einer Kita in Viersen (NRW)!

Ein Mädchen (3) hatte einen Atemstillstand erlitten, wurde zunächst wiederbelebt, starb anschließend in einem Krankenhaus. Der Vorfall hat sich in einer städtischen Kita in Viersen (NRW) zugetragen.

Kita in NRW: Kind stirbt nach Atemstillstand

Die Stadtverwaltung hatte den Vorfall erst jetzt öffentlich gemacht. Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Eine Ex-Mitarbeiterin der Kita wurde festgenommen und sitzt in U-Haft. Sie steht im Verdacht das Kind getötet zu haben.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. April. Es war zu einem Notarzteinsatz gekommen, weil ein Kind nicht mehr atmete. Das Krankenhaus, in dem das Kind am 4. Mai verstarb, hatte Ende April wegen der medizinisch unklaren Lage die Polizei verständigt.

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Weitere Details bei einer Pressekonferenz

Die nahm nach umfangreichen Ermittlungen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft am 19. Mai eine 25-jährige Tatverdächtige fest. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Erzieherin der Kindertagesstätte. Sie wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.

Es besteht der Verdacht wegen versuchtem Mord. Aktuell laufen weitere Ermittlungen, heißt es in einer Mitteilung der Mönchengladbacher Polizei und Staatsanwaltschaft. Um diese nicht zu gefährden, sollen weitere Details erst später in einer Pressekonferenz bekannt geben werden.

Bürgermeisterin spricht Mitgefühl aus

Zuerst hatte die WAZ über den Fall berichtet. „Das Kind wurde zwischenzeitlich bestattet“, heißt es dort von einem Stadtsprecher. Kita-Mitarbeiter hätten „in einer gesonderten Zusammenkunft“ Gelegenheit gehabt, zusammen mit der Mutter Abschied zu nehmen.

Bürgermeisterin Sabine Anemüller hat in einem öffentlichen Kondolenzbrief der Mutter des Kindes ihr Mitgefühl ausgesprochen: „Unsere Gedanken sind bei der Mutter, die einen schmerzlichen Verlust erlitten hat.“

In einer Mitteilung sagt die SPD-Bürgermeisterin weiter.„Das Entsetzen über den Verdacht, dass ein solches Geschehen sich in einer Kindertagesstätte ereignet haben könnte, hinterlässt uns sprachlos“. (mg/ms)

 
 

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