Hagen

Rapper „Jigzaw“ bei Messer-Streit verletzt: Mutmaßlicher Angreifer erzählt andere Version der Geschichte

Foto: Alex Talash

Hagen. Der Gangster-Rapper Jigzaw ist am Donnerstagnachmittag in Hagen verletzt worden.

Jetzt meldet sich der angebliche Angreifer zu Wort. Mohamed G. (29), der unter dem Nahmen „Hamada58er“ rappt, erzählt eine andere Version der Geschichte. Davon berichtet die „Westfalenpost“.

Rapper-Streit in Hagen: Jigzaw und Hamada58er prügeln sich

Er sei von Jigzaw, der mit bürgerlichem Namen Nuhsan C. heißt, seit Monaten auf Instagram beleidigt worden. Bei einem zufälligen Treffen in einem Fitnessstudio an der Schwenke habe er deshalb Nuhsan C. um ein Gespräch gebeten. Daraufhin sei die Situation eskaliert.

Nuhsan C. habe ihn zuerst angegriffen, später seine Familie beleidigt. Als Mohamed G. ihn in den Schwitzkasten nahm, habe Nuhsan C. ihn versucht mit einer Schere in den Oberschenkel zu stechen. Daraufhin habe er den Rapper mit dem Knie gegen Kopf getreten. Er habe dabei eine Platzwunde erlitten. Ein Messer, wie von Nuhsan C. behauptet, sei nicht im Spiel gewesen.

Jigzaw hatte zuvor behauptet, er sei mit einem Messer angegriffen worden. (mehr dazu hier)

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Auch die Polizei Hagen hat die Auseinandersetzung der beiden Rapper bestätigt. Auch die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass sich die Ermittlungen auch gegen Jigzaw richten. Der ist wiederum nur auf freiem Fuß, weil Freund Kollegah für ihn die Kaution gezahlt hatte. (ms)

Die ganze Geschichte um Jigzaw liest du bei der Westfalenpost.

 
 

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