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Hund in Düsseldorf: „So, Ihr Lappen“ – Tierheim-Mitarbeiter nach Entdeckung sauer!

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

Düsseldorf. 

Ärger im Tierheim Düsseldorf!

Die Mitarbeiter haben am Donnerstag eine schockierende Entdeckung gemacht: Ein übel zugerichteter Hund war vor dem Tierheimtor angekettet und einfach zurückgelassen worden. Über Facebook hat sich das Team an die Öffentlichkeit gewandt.

Hund in Düsseldorf: Tierheim-Personal nach Entdeckung extrem wütend!

„So, Ihr Lappen… Ihr wolltet schon immer mal einen großen Social Media-Auftritt? Könnt Ihr haben!“, schreibt das Tierheim Düsseldorf auf seiner Facebook-Seite.

Denn die Tierheim-Mitarbeiter entdeckten einen herrenlosen Hund, genauer gesagt eine Kangalhündin, mit aufgebissenen Gelenken und Liegeschwielen. „Während Ihr den Ruhm genießt, kümmern wir uns um diese freundliche Kangal-Dame, und sorgen erst mal dafür, dass sie keine Schmerzen mehr in den Gelenken erleiden muss“, heißt es weiter.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Auf seiner Homepage berichtet das Tierheim genauer von dem schlimmen Vorfall: „Sollen wir jetzt also froh sein, und handelt es sich hierbei sozusagen um Aussetzten zweiter Klasse? Ist es also besser, wenn der Hund kurz angebunden, im schlimmsten Fall zehn Stunden vor dem Tor sitzt als auf einem Autobahnrastplatz? Oder andersherum ist aussetzen mitten in der Fußgängerzone samt einem großen Pappschild daneben, mit der Aufschrift ‚Achtung ausgesetzter Hund!‘ dann nur noch dritte Klasse?“

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Das Personal selbst hat jedenfalls eine klare Meinung zu der Fragestellung: „Wir glauben nicht!“

Hund in Düsseldorf:

Und die Mitarbeiter stellen klar: „Es ist und bleibt feige, unentschuldbar, bösartig und nicht zuletzt strafbar.“ Dabei gehe es um den Hund nicht um irgendwelche Befindlichkeiten der ehemaligen Halter – vollkommen unabhängig von den Beweggründen, heißt es abschließend.

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Damit bleibt nur zu hoffen, dass sich die Hündin möglichst bald von ihren Verletzungen erholt und ein solcher Vorfall nicht erneut vorkommt.

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