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Hund in NRW: Dalmatiner-Drama! Unfassbar, wo dieser Vierbeiner gehalten wurde

Drei Erziehungsfehler bei Hunden

Du solltest sie unbedingt vermeiden

Dieser Hund aus NRW hat eine denkbar traurige Vergangenheit. In seinen jungen Jahren war Dalmatiner Pongo auf engstem Raum eingepfercht.

Mittlerweile lebt der gebeutelte Hund in einem Tierheim in NRW – und sucht endlich ein liebevolles Zuhause.

Hund in NRW macht furchtbare Erfahrung

Als junger Dalmatiner musste Kraftpaket Pongo doch tatsächlich in einem Auto hausen – und das gemeinsam mit zwei (!) anderen Hunden.

Immerhin nicht allein mag man denken. Doch artgerechte Haltung mit ausreichendem Platz zur Entfaltung sieht definitiv anders aus. Kein Wunder also, dass der mittlerweile zwei Jahre alte Hund nach seiner Sicherstellung im Tierheim Leverkusen kaum zu bremsen ist.


Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben neun Millionen als Haustiere

Hund sucht neues Zuhause in NRW

„Leider hat er auch noch nichts in seinem Leben lernen dürfen, sodass man hier von Grund auf alles trainieren muss“, erklärt das NRW-Tierheim. Der äußerst lebhafte Hund sei im Tierheim einfach nicht ausgelastet.

Hund in NRW
Dieser Hund aus NRW hat eine traurige Vergangenheit. (Symbolbild) Foto: IMAGO / Panthermedia

„Er ist ein Kraftpaket, der noch fröhlich durch die Gegend rennt und nicht versteht warum da jemand am Seil hinten dran hängt.“ Deshalb brauche er ein Zuhause mit viel Hunde-Erfahrung und auch kräftigen Schultern.

+++ Hund in NRW läuft weg und kehrt schwanger zurück – dann nimmt das Drama seinen Lauf +++

Hund landet im Fernsehen

Die Mitarbeiter ziehen alle Register, damit der „liebebedürftige und freundliche Hund“ bald vermittelt werden kann. Zuletzt war der Jungspund auch bei „Tiere suchen ein Zuhause“ im WDR zu sehen.

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Doch seine zukünftigen Besitzer sollten wissen. Ist Pongo unterfordert, neige er hier und da schon einmal zu Übersprungshandlungen. Dabei springe er Menschen an, knabbere in die Hände. Er habe auch schon gezwickt, wenn ihm etwas nicht gepasst hat. „Alles aber nur weil er nicht weiß wohin mit der Energie.“


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Wird Pongo dann richtig ausgelastet, könne er dann auch endlich einmal zur Ruhe kommen, hofft das Tierheim Leverkusen.