Hund in NRW: Polizisten stoppen Transporter auf der Autobahn – der Inhalt stimmt sie traurig

Polizisten machten in NRW eine traurige Hunde-Entdeckung. (Symbolbild)
Polizisten machten in NRW eine traurige Hunde-Entdeckung. (Symbolbild)
Foto: imago images / CHROMORANGE

Was für ein trauriges Bild. Bei einer Kontrolle an einer Tank- und Rastanlage in NRW machten Polizisten eine traurige Entdeckung, ein Hund war involviert. Durch diese wurden die Polizisten zu Helden. Aber der Reihe nach.

Seit dem vergangenen Wochenende sind Sommerferien in NRW. Das bedeutet: zunehmender Reiseverkehr. Aus diesem Grund kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Köln am vergangenen Wochenende verstärkt Verkehrsteilnehmer. Insgesamt 75 Fahrzeuge wurden genauer unter die Lupe genommen.

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Die Beamten prüften vor allem bei Lkw und Schwerlasttransporten, ob z.B. die Ladung ausreichend gesichert oder diese schlicht zu schwer ist. Denn daraus können erhebliche Gefahren für die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer resultieren.

Hund in NRW: Polizisten stoppen Transporter auf der Autobahn - der Inhalt stimmt sie traurig

Eine besonders traurige Entdeckung machten die Beamten an der Tank- und Rastanlage Siegburg an der A3, als sie einen Mercedes Sprinter mit Anhänger kontrollierten. Die beiden Insassen waren von Frankfurt kommend in Richtung Köln unterwegs.

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In dem geschlossenen und unbelüfteten Anhänger machten sie eine traurige Entdeckung. Die Polizisten fanden eine Hundetransportbox. Darin lag - eingekotet, augenscheinlich dehydriert und völlig apathisch - ein etwa 4 Monate alter Welpe.

Die Außentemperatur betrug nahezu 30 Grad. Umgehend verständigten die Beamten einen Tierarzt, der wenig später die Behandlung des Hundes vor Ort übernahm. Seiner Einschätzung gegenüber den Polizisten zufolge wäre ohne das sofortige Einschreiten die Reise für den Hund „mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich verlaufen“.

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Das zuständige Tierheim in Siegburg erschien ebenfalls wenig später vor Ort und übernahm den Hund in Quarantäne.

Beide Fahrer waren übrigens ohne Einhalten von Lenk- und Ruhezeiten und ohne jegliche entsprechende Aufzeichnungen unterwegs. Aus diesem Grund untersagten ihnen die Verkehrsdienstbeamten die Weiterfahrt und ordneten eine Sicherheitsleistung von fast 3000 Euro an.

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