Hund in NRW: Vierbeiner treffen auf Mann mit Baby – Situation eskaliert komplett

So schützt du deinen Hund vor der Sommerhitze

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In NRW ist es zu einem unfassbaren Verhalten von einer Halterin und ihrem Hund gekommen. Bei einem Spaziergang hat der Vierbeiner nämlich einfach einen Mann mit einem Baby angesprungen.

Daraufhin eskalierte die Situation zwischen dem Mann, der Halterin und dem Hund in NRW.

Hund in NRW: Vierbeiner treffen auf Mann mit Baby – dann eskaliert die Situation komplett

Am späten Dienstagabend wurde ein 45-jähriger Mann am See in Avenwedde (bei Gütersloh, NRW) von einer bislang unbekannten Hundehalterin angegriffen. Der Gütersloher war zum Zeitpunkt mit seiner Frau und seinem Sohn am See zwischen der Mageburger Straße und dem Lorbeerweg spazieren und trug seinen wenige Wochen alten Sohn in einer Babytrage vor seinem Oberkörper.

Dann kam ihm eine Frau mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen. Einer der beiden Hunde sei auf den Gütersloher zugelaufen und an seinen Oberkörper, in Höhe des Säuglings in der Babytrage, gesprungen. Um seinen Sohn zu schützen, trat der 45-Jährige nach eigener Aussage den Hund zur Seite.

In Folge fuhr die Radfahrerin auf den Gütersloher zu, hielt neben ihm an, trat ihn gegen sein Bein und schlug gegen seinen Oberkörper. Der Gütersloher kann nach eigenen Angaben nicht ausschließen, dass auch sein Sohn von den Schlägen getroffen wurde. Im Anschluss fuhr die Unbekannte mit ihrem Fahrrad davon.

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Der Mann beschreibt die Frau gegenüber der Polizei wiefolgt:

  • ca. 50-55 Jahre alt
  • ca. 1,70m- 1,75m groß
  • korpulente Statur -kurze, lockige Haare
  • grünlich/ beige Weste

Die Frau fuhr ein dunkles Damenfahrrad. Der erste Hund hatte ein rötlich, kräuseliges Fell und eine Schulterhöhe von ungefähr 60 cm. Der zweite Hund war circa 80 cm groß und hatte ein schwarzes Fell. All das berichtet die Polizei Gütersloh und sucht nun nach Zeugen, die nähere Informationen über den Vorfall haben.

Zu den Verletzungen konnten zum Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. (pg)