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Hund in NRW: Familie kauft Welpen – nach wenigen Stunden ist die Fellnase tot

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

Wer sich einen neuen Hund zulegt, der wünscht sich oft einen Begleiter fürs Leben. Doch was in NRW passiert ist, treibt Hunde-Liebhabern die Tränen in die Augen! Dort blieb den Besitzern nicht viel Zeit mit ihren Vierbeinern.

Ein Hund ist eigentlich etwas Bereicherndes im Leben, aber für diese Familien endete der Kauf mit vielen Tränen: In NRW sollen ein Mann und eine Frau Hundewelpen über eine Online-Plattform verkauft haben. Das Schlimme: Sie sollen die Käufer über den Gesundheitszustand der Tiere getäuscht haben. Diese waren nämlich todkrank!

Hund in NRW: Todkranke Welpen verkauft

Die Welpen sollen nach dem Kauf nur bis zu zwei Wochen gelebt haben. Einer starb sogar bereits in der allerersten Nacht bei seinem neuen Herrchen! Seit Mittwoch stehen die beiden 33-Jährigen jetzt vor Gericht. Der Vorwurf: gemeinschaftlich gewerbsmäßiger Betrug in Tateinheit mit Tierquälerei und Verstoß gegen das Tiergesundheitsgesetz in 20 Fällen.

Der Schaden liegt bei 20.800 Euro. Die Angeklagten gaben an, dass sie zunächst zu den Vorwürfen schweigen wollen.

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Die beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russel Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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Hund in NRW: Vierbeiner lebten nicht lange

Laut der Staatsanwaltschaft sollen die Angeklagten die Welpen verschiedener Rassen von Oktober bis Dezember 2020 im Internet angeboten haben. Eine weitere Mittäterin habe dann an verabredeten Orten die Übergabe an die Käufer übernommen. Dafür kassierte sie 900 bis 1.150 Euro in bar.

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In den Kaufverträgen sollen die Angeklagten auch über das wirkliche Geburtsdatum der Tiere getäuscht und einen tadellosen Gesundheitszustand garantiert haben. Die Welpen starben alle innerhalb weniger Tage an der Infektionskrankheit Parvovirose.

Der Prozess ist mit weiteren zehn Verhandlungstagen bis zum 2. Februar 2022 terminiert. (cf mit dpa)

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