Hund in NRW: Beamte stoppen Transporter in Köln – unfassbar, was er geladen hat

Foto: Polizei NRW

In Köln in NRW haben Polizisten einen Transporter gestoppt, weil er ihnen verdächtig vorgekommen war.

Und dieser Riecher sollte sich als absolut richtig erweisen. Denn die Polizei aus NRW hat in Köln mehrere Tiere von dem Transporter retten können.

Die 52 Hunde und sechs Katzen seien in keinem guten Zustand gewesen.

„In der geschlossenen Ladefläche von knapp zehn Quadratmetern wurden an den Seiten 52 Hunde und sechs Katzen in rund 30 Käfigen und mehreren Boxen gehalten“, teilte die Stadt Köln am Sonntag mit. Demnach machte eine Zeugin die Behörden auf den unangemeldeten Transport am Samstagnachmittag aufmerksam.

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Die Käfige stapelten sich den Angaben zufolge in drei Reihen übereinander. Bei der Kontrolle der beiden Fahrer entdeckten der Ordnungsdienst und das Umweltamt „fragwürdige Zustände“.

Unfassbare Zustände in dem Transporter entdeckt

Im Inneren sei es sehr warm gewesen und habe stark nach Urin gerochen. Die Tiere seien verängstigt gewesen, teilte die Stadt mit. Nicht alle hätten genügend Wasser und Futter bekommen. Zudem sei ihre Gesundheit während des Transports nicht überprüft worden.

Beim Umweltamt sei der Transport nicht angemeldet worden, zudem wurden Papiere nicht nach EU-Regeln ausgestellt.

Veterinärinnen kümmerten sich um die Tiere. Die Verantwortlichen des Transporters mit spanischem Kennzeichen sollen weiter überprüft werden, hieß es am Sonntag weiter. (fb/dpa/AFP)

 
 

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