Hund in NRW: Kreis warnt Halter vor unsichtbarer Gefahr – sie kann dein Tier töten

Schnüffeln kann in bestimmten Kreisen in NRW tödlich enden. (Symbolbild)
Schnüffeln kann in bestimmten Kreisen in NRW tödlich enden. (Symbolbild)
Foto: Funke Foto Services

Wer mit seinem Hund in NRW, genauer gesagt in Unna unterwegs ist, sollte unbedingt genau auf den Vierbeiner aufpassen.

Denn ein oft tödlich endender Virus ist dort ersten Erkenntnissen zufolge auf dem Vormarsch. Und es könnte sich in NRW ausbreiten.

Tödliches Virus in NRW entdeckt

Zuerst war einem Jäger ein apathisch wirkender Fuchs aufgefallen, dann suchte ein Waschbär die Nähe der Menschen und verhielt sich nicht artgerecht. In beiden Fällen wurden die Tiere erschossen.

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Als das Obduktionsergebnis des Fuchses bekannt wurde, ging auch direkt eine Warnung an Hunde-, aber auch Katzenhalter raus: die Staupe war für das Verhalten der Wildtiere verantwortlich, berichtet der Lokalkompass.

Hunde können sich bereits beim Schnüffeln anstecken

Das Virus kann bereits beim Schnüffeln am Boden auf den Hund übergehen. Denn dort können sich die Tiere durch den Kot, Speichel oder Urin infizierter Tiere anstecken.

Das Veterinäramt rät allen Haltern dazu, die Impfungen ihrer Tiere aufzufrischen falls nötig.

Infizierte Tiere müssen meistens erlöst werden

Staupe endet meistens tödlich. Tiere, die infiziert seien, ist nicht mehr zu helfen. Sie werden von Jägern erschossen.

Da Füchse und Waschbären stets weite Wanderungen auf sich nehmen, kann es sein, dass die infizierten Tiere kilometerweit gelaufen sind, bevor sie entdeckt wurden.

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So erkennst du infizierte Wildtiere

  • wirken oft apathisch
  • keine Scheu vor Menschen
  • oftmals viel Speichelfluss
  • sofort den örtlichen Jäger informieren
  • nur so kann die Verbreitung des Virus gestoppt werden

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Daher rechnen die Jäger mit einer Verbreitung im gesamten Kreis Unna und möglicherweise ganz NRW.

 
 

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