Hund in NRW: Traum-Hündin vermittelt – doch dann ereilt das Tier dieses schreckliche Schicksal

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Hund sucht neues Zuhause! Die fünfjährige Hündin Indy wurde bereits vier Mal vermittelt, doch die neuen Besitzer geben sie immer wieder zurück ins Tierheim in NRW.

Jetzt hofft der Tierschutzverein Pechpfoten in Wuppertal (NRW) den liebenswerten Hund in fähige Hände übergeben zu können. Darüber berichtet die WDR-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ bei Instagram.

Hund in NRW: Fünftes Zuhause soll hoffentlich das letzte sein

Die arme fünfjährige Hündin Indy will endlich eine Familie und ein Zuhause haben – und zwar für längere Zeit. Die vielen Wechsel – vier insgesamt – haben den Vierbeiner verunsichert. Viermal verlor sie ihre neu gefundene Heimat. Die Besitzer haben dafür unterschiedliche Gründe, das Tier nicht behalten zu wollen.

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Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Jetzt versucht der Tierschutzverein Pechpfoten aus Wuppertal der Hündin zu ihrem endgültigen Zuhause zu verhelfen. Mit einem Video auf Instagram wirbt der Tierschutzverein für Indy. Die Mitarbeiter können nicht verstehen, wieso Indy keine Heimat findet. „Dabei ist sie eine tolle Hündin!“ Allerdings haben die vielen Wechsel ihre Spuren bei der Hündin hinterlassen.

Hund in NRW: Hündin an erfahrene Besitzer abzugeben

„Sie bindet sich stark an ihre Menschen und will diese dann leider auch extrem beschützen“, beschreiben die Mitarbeiter das Tier beim WDR. „Aber das ist ja auch klar, wenn sie so oft neu anfangen musste.“ Daher braucht Indy einen erfahrenen Besitzer, der sie „lesen“ kann und sie im Griff hat. Ein Problem sei, dass Indy knurrt und auf einen zu rennt, wenn man ihr in die Augen sieht.

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Auch wenn das krass klingt, findet eine Userin das ganz normal. „Übrigens guckt man keinem Hund direkt in die Augen, dies ist eine Bedrohung, wenn noch kein Vertrauen aufgebaut ist“, will sie wissen. Andere können das Verhalten von Indy ebenfalls verstehen. „Die arme Hündin, voller Verlustängste“, kommentiert eine Userin. „Ich wünsche ihr ein schönes ruhiges Zuhause mit Menschen, die sie verstehen.“ (mbo)