Hund in NRW: Grausames Martyrium! Als Tierretter diesen Vierbeiner sehen, wird ihnen schlecht

Tierretter fanden einen Hund in NRW in einem schrecklichen Zustand. (Symbolfoto)
Tierretter fanden einen Hund in NRW in einem schrecklichen Zustand. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Cavan Images

Mönchengladbach. Was ein Mann seinem Hund in NRW angetan hat, ist einfach nur grausam!

Als Tierretter aus Mönchengladbach den Hund sahen, wurde ihnen schlecht. Der Mischlingsrüde musste operiert werden.

Hund in NRW trägt viel zu enges Kettenhalsband

Wie die „Rheinische Post“ berichtet, trug der Hund ein viel zu enges Kettenhalsband. Durch die einzelnen Kettenglieder ragten bereits Hauttumore.

Nur mit einer aufwendigen Operation konnte die Kette entfernt werden. Die Tierretter sind geschockt.

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„Selten drastischer“ Vorfall

„In meinen 19 Jahren im Tierheim habe ich so etwas noch nicht erlebt“, erklärt Jasmin Pulver der „Rheinischen Post“. Sie leitet das Tierheim in Mönchengladbach.

Auch Ferdinand Schmitz, Leiter des Fachbereichs Verbraucherschutz und Tiergesundheit, spricht von einem „selten drastischen“ Vorfall. Er glaubt, dass der Hund das Halsband schon seit mehreren Monaten tragen musste.

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Das ist Mönchengladbach:

  • Mönchengladbach ist eine kreisfreie Großstadt in NRW
  • Sie liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf
  • In Mönchengladbach leben ungefähr 261 Tausend Menschen

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Hund kommt ins Tierheim

Mitarbeiter des Veterinäramtes und des Ordnungsamtes holten den Hund aus der Wohnung des Halters. Die Tierretter brachten den Vierbeiner ins Tierheim. Dort soll er sich jetzt von der Operation erholen.

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Strafanzeige wegen Tierquälerei

Wie die „Rheinische Post“ berichtet, muss sich der Halter des Hundes nun auf eine Strafanzeige wegen Tierquälerei einstellen. Außerdem soll der Mann ein Hundehaltungsverbot bekommen. (nr)

 
 

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