Holland: Mutter aus NRW stürzt mit ihrem Auto in Amsterdamer Gracht und stirbt – Mordkommission vor Rätsel

Holland: Der tödliche Unfall bringt nun Rätsel auf. (Symbolbild)
Holland: Der tödliche Unfall bringt nun Rätsel auf. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / U. J. Alexander

NRW. Schlimmer Unfall in Holland!

Vergangenes Wochenende ist eine Mutter aus NRW mit ihrem Auto in eine Gracht in Amsterdam gestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Jetzt steht die Mordkommission vor einem Rätsel.

NRW: Mutter aus NRW stürzt mit ihrem Auto in Amsterdamer Gracht und stirbt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag stürzte die 47-jährige Frau aus Gronau (NRW) in eine Amsterdamer Gracht und verunglückte dabei. Der tödliche Unfall passierte um 2 Uhr. Das teilte die Polizei am Montagnachmittag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der Staatsanwaltschaft Münster mit.

Ersten Erkenntnissen zufolge war die Frau nicht alleine sondern mit ihren acht, elf und dreizehn Jahren alten Kindern zusammen unterwegs. Diese konnten sich nach dem Unfall zunächst aus dem Auto befreien und dann aus dem kalten Wasser gerettet werden. Für die 47-Jährige kam hingegen jede Hilfe zu spät.

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Mordkommission steht vor Rätsel

Für die Ermittler ging damit ein Rätsel los. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls auf. „Durch erste Ermittlungen im privaten Umfeld der Familie haben sich Hinweise darauf ergeben, dass die 47-Jährige möglicherweise sich selbst töten wollte“, erklärte Martin Botzenhardt von der Oberstaatsanwaltschaft Münster.

Weiter hießt es: „Die Kinder sind körperlich unverletzt und werden durch die niederländischen Behörden betreut.“ Die Ermittlungen, vor allem ob die Frau auch den möglichen Tod ihrer Kinder in Kauf genommen haben könnte, dauern an. (nk)

>>Anmerkung der Redaktion<<

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 
 

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