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Hitze in NRW: Mann tot am Hauptbahnhof aufgefunden – Polizei hat üblen Verdacht

Rekordhitze in Europa hat dramatische Folgen

Die Rekordhitze in Europa hat dramatische Folgen: In Großbritannien gilt erstmals die höchste Warnstufe bei Temperaturen um die 40 Grad. In Spanien und Frankreich wüten verheerende Brände. Inzwischen erreichte die Hitzewelle auch Deutschland.

Die Hitze in NRW ist kaum noch auszuhalten! Bei 40 Grad solltest du daher besser im Schatten bleiben und dich so gut es geht abkühlen. Sonst haut dich die Hitze noch um.

Das könnte diesem Mann am Dienstag (19. Juli) in NRW bereits passiert sein. Passantinnen fanden den 57-Jährigen tot am Kölner Hauptbahnhof vor. Die Todesursache ist noch ungeklärt, allerdings kann die Polizei einen Verdacht bisher nicht ausschließen.

Hitze in NRW: Obdachloser am Hauptbahnhof Köln gestorben – „Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung“

Am Nachmittag machten einige Reisende am Kölner Hauptbahnhof eine grausame Entdeckung. Vor einer Bäckerei lag ein 57 Jahre alter Obdachloser tot auf dem Boden. „Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Woran der Mann gestorben ist, können wir noch nicht sagen“, äußerte sich ein Polizeisprecher.

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Feuerwehr Bochum gibt Hitze-Tipps:

  • Viel trinken, zusätzlich anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit
  • Direkte Sonne und Mittagshitze meiden
  • Vulnerable Personen vor Hitze schützen (Babys und Kleinkinder nie im Auto lassen!)
  • Es langsam angehen lassen
  • An Sonnencreme denken
  • Tiere schützen, für Schattenplatz und ausreichend Wasser sorgen

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+++ Wetter in NRW: Wende ab Dienstag – DAS sagen die Meteorologen jetzt voraus +++

Allerdings können die hohen Temperaturen als Todesursache bisher nicht ausgeschlossen werden. Als die Polizei gegen 15.45 Uhr über den Fund informiert wurde, konnten sie noch Alkohol im Blut des Toten nachweisen.

+++ Wetter in NRW: Warnung vor Unwetter! Nächste Wende schon am Wochenende +++

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Der 57-Jährige war allerdings nicht allein. Sein 44-jähriger, ebenfalls obdachloser Freund war laut Polizei stark dehydriert und musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden, wie der „Express“ berichtet. (mbo)