Herbert Reul: Wird er nächster NRW-Ministerpräsident? Innenminister mit klarer Aussage!

Herbert Reul ist als Landespolitiker inzwischen bundesweit bekannt. Er gilt als harter Hund, besonders im Kampf gegen kriminelle Großfamilien in NRW.
Herbert Reul ist als Landespolitiker inzwischen bundesweit bekannt. Er gilt als harter Hund, besonders im Kampf gegen kriminelle Großfamilien in NRW.
Foto: Phoenix

Weit hergeholt ist DIESES Gedankenspiel nicht...

Herbert Reul (68, CDU) gilt als harter Hund, besonders im Kampf gegen kriminelle Großfamilien setzt der NRW-Innenminister auf seine „Politik der 1.000 Nadelstiche“, die Clans keine Ruhe lässt. Auch in seine anderen Baustellen wie rechtsradikales Denken in der Polizei und der Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornos geht Herbert Reul voran, gibt den Takt mit seiner Klartext-Ansprache vor.

Als Landespolitiker hat er es so geschafft, auch bundesweit bekannt zu werden. Und da sein Chef, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59), jetzt auch CDU-Bundesvorsitzender ist und womöglich nach der Bundestagswahl im Herbst dauerhaft nach Berlin wechseln, wäre spätestens dann zu klären, wer dessen Nachfolge antreten würde. Vielleicht ja jener Herbert Reul?

Herbert Reul: Wird er nächster NRW-Ministerpräsident? Innenminister mit klarer Aussage!

Bei „Phoenix persönlich“ ist Reul zu Gast gewesen – und musste sich mit dieser Frage auseinandersetzen! Kann er sich vorstellen, der nächste NRW-Ministerpräsident zu werden? Wenn es um Posten und Ambitionen geht, halten sich Politiker oft genug zurück, weichen aus oder geben schwammige Nicht-Aussagen. Auch Klartext-Reul? Natürlich nicht – denn der 68-Jährige hat auch zu dieser Frage eine klare Aussage!

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Das ist Herbert Reul:

  • geboren am 31. August 1952 in Langenfeld, seit 1971 CDU-Mitglied
  • von 2004 bis 2017 Mitglied des EU-Parlaments
  • im Juli 2013 hat er als einer der ersten westlichen Politiker seit den Atomtests Nordkorea bereist
  • seit dem 30. Juni 2017 NRW-Innenminister
  • gilt als harter Hund, der sich im Kampf gegen Clan-Kriminalität in NRW auch bundesweit einen Namen gemacht hat

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Moderator Michael Krons (63): „Herr Reul, bei dem Engagement, mit dem Sie Ihre Aufgabe aktuell erfüllen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie das nicht mehr machen wollen. Vielleicht ja auch in anderer Funktion. Wollen Sie Ministerpräsident werden?“ Reul grinst, sagt dann direkt: „Nö.“

Nach einer kurzen Pause begründet er: „Ich mache diese Aufgabe gern, es macht mir einen Riesenspaß. Und ich habe ja noch etwas Zeit. Die Wahlperiode ist noch nicht zu Ende und ich werde es bis zum letzten Tag mit voller Kraft weitermachen. Und dann entscheidet der Wähler, wie es weitergeht.“

Reul: „Bin nicht auf der Suche nach neuen Ämtern!“

So so. Krons hakt nach, schließlich ist künftig eine andere Spitzenfunktion auch noch vakant: „Wie ist es denn mit dem CDU-Vorsitz in Nordrhein-Westfalen?“ Reul stellt klar: „Ich bin nicht auf der Suche nach neuen Ämtern. Ich habe eine super Aufgabe, die ist so toll, wie ich sie selten in meinem politischen Leben erlebt habe und die fordert volle Kraft. Wenn Armin Laschet den Landesvorsitz abgibt, werden wir gut überlegen, wer es macht.“

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Clan-Kriminalität in NRW:

++ Essen: Clans versammeln sich für Showdown – Polizei verhindert Eskalation in letztem Moment! „Phänomen für sich“ ++

++ ZDF-Doku über nigerianische Mafia – Aussteiger gesteht Reporter: „Du gehst auf den Körperteilen von Toten“ ++

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Und weiter: „Da sage ich Ihnen eines voraus: Ich werde alles dafür tun, dass das ohne Streit passiert. Dafür bin ich schon lange genug dabei.“ Vielleicht sieht man Reul ja tatsächlich in neuer Funktion. Ein Dementi für den Landesvorsitz hört sich nämlich anders an... (mg)

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Weitere Themen:

++ „First Dates“: Roland Trettl knallhart – „So einen eierlosen Typen brauchst du nicht!“ ++

++ Köln: Mann tötet Freundin, weil sie ihn nicht heiraten wollte – sein Geständnis ist erschütternd ++

++ SPD stinksauer: JU entstellt Ministerpräsidentin Malu Dreyer – „Schämt euch und löscht das!“ ++

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Viele Wochen ging es gut – doch dann bekam sie plötzlich die Diagnose. Melissa K.* ist Lehrerin in NRW und hatte sich im vergangenen Jahr, als die Schulen in der Corona-Pandemie noch geöffnet waren, mit dem Virus infiziert. Jetzt erzählt sie anonym gegenüber DER WESTEN, wie sie die Isolation erlebte und was es für ein Gefühl war, im vollen Klassenzimmer zu unterrichten. Hier kannst du die ganze Geschichte lesen!