Rollstuhlfahrer rollt von Bahnsteig ins Gleisbett und schlägt mit dem Kopf auf die Schienen - Ersthelfer reagieren goldrichtig

Der Rollstuhlfahrer rollte langsam in das Gleisbett des Bielefelder Hauptbahnhofs. (Symbolfoto)
Der Rollstuhlfahrer rollte langsam in das Gleisbett des Bielefelder Hauptbahnhofs. (Symbolfoto)
Foto: Walter Fischer / WAZ FotoPool  

Bielefeld. Eine kleine Unachtsamkeit sorgte am Samstag für einen folgenschweren Unfall am Bielefelder Hauptbahnhof. Eine 42-Jährige hatte ihren im Rollstuhl sitzenden Mann aus dem Aufzug auf den Bahnsteig gerollt.

Während die Ehefrau sich um das Gepäck kümmerte, rollte der ungesicherte Rollstuhl auf dem leicht abschüssigen Bahnsteig mit dem 50-jährigen auf die Bahnsteigkante zu.

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Bielefeld Hauptbahnhof: Rollstuhlfahrer fällt ins Gleisbett

Dort kippte der Mann ungefähr 80 Zentimeter tief ins Gleisbett. Seine Ehefrau hatte das Fortrollen noch bemerkt, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern.

Der Rollstuhlfahrer prallte mit dem Kopf auf einen Schienenstrang und zog sich eine große Platzwunde an der Stirn zu.

Videoüberwachnung zeichnet den Unfall auf

Reisende, die auf dem Bahnsteig auf ihren Zug warteten, eilten zur Hilfe. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in eine Bielefelder Klinik.

Videoüberwachung zeichnete den Unfall auf, daher konnte eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden. Der Unfall beeinträchtigte nicht den Zugverkehr.

 
 

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