Hagen

Hagen: Schwere Vorwürfe gegen Feuerwehr: „Mein Mann könnte noch leben“

Eine Hagenerin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Feuerwehr Hagen.
Eine Hagenerin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Feuerwehr Hagen.
Foto: Andreas Bartel

Hagen. Chrissavgi Michalakidou kann es auch ein Jahr danach nicht fassen.

Am 9. Februar starb ihr Mann Vassilios Galasoulas. Die Witwe aus Hagen-Hohenlimburg sagte der WAZ: „Er könnte noch leben, wenn die Notrufe bei der Hagener Feuerwehr ernst genommen worden wären.“

Hagen: Witwe sagt nach Tod ihres Mannes - „Er könnte noch leben“

Ihr Mann hatte sich nicht gut gefühlt, keine Luft bekommen und ihm war schwindelig. Doch als er bei der Leitstelle anrief, hieß es dort, dass dies „nichts für die Notfallrettung“ sei.

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Es dauerte am Ende eineinhalb Stunden und mehrere Anrufe bei der 112, bis ein Krankenwagen ohne Notarzt bei dem 50-Jährigen eintraf. Da war Vassilios Galasoulas bereits zusammengebrochen, im Krankenhaus starb er wenig später.

Seine Frau kämpft jetzt um Gerechtigkeit, will wissen, warum die Leitstelle so handelte. Obwohl eine Selbstanzeige erfolgte, weiß die Hagenerin bis heute nicht, ob es zur Anklage oder Einstellung kam.

Die ganze Geschichte ihres Kampfes liest du hier bei der WAZ.

 
 

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