Hagen

Hagen: Diese neun Welpen wären fast qualvoll gestorben – plötzlich schlägt das Schicksal zu

In Hagen wären neun Welpen beinahe qualvoll gestorben. (Symbolbild)
In Hagen wären neun Welpen beinahe qualvoll gestorben. (Symbolbild)
Foto: imago images / blickwinkel

Hagen. Glück im Unglück für die kleinen Vierbeiner.

Das Tierheim Hagen (NRW) rettete insgesamt zwölf Hunde vor dem qualvollen Hungertod – neun davon waren noch kleine Welpen.

Auf der Instagram-Seite von „Tiere suchen ein Zuhause“ wurde ein kurzes Video der quirligen Rasselbande veröffentlicht. Dabei ging es den kleinen Tieren vor wenigen Wochen sogar noch bedeutend schlechter.

Hagen: Neun Welpen aus schrecklichen Zuständen gerettet

Das war passiert: Drei erwachsene Hunde und neun Welpen wurden aus einer viel zu kleinen Wohnung gerettet. Das Video zeigt Bilder, wie die Hunde zum Zeitpunkt ihrer Rettung noch aussahen. Sie waren alle schrecklich unterernährt, bis auf die Knochen abgemagert.

Doch der kurze Video-Ausschnitt zeigt nicht nur die unschönen Bilder. Es gibt Hoffnung: Denn mittlerweile haben sich die Fellnasen dank des Tierheims Hagen gut erholt. Die Mitarbeiter haben es geschafft, allesamt wieder aufzupäppeln.

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Alle zwölf Hunde haben sich gut erholt

Jetzt tollen die verspielten Welpen wieder fröhlich herum und auch den erwachsenen Tieren geht es erheblich besser. In den Kommentaren zeigen sich die Leute begeistert. Sie sind dankbar, dass es Organisationen wie „Tiere suchen ein Zuhause“ und das Tierheim Hagen gibt, die sich genau um solche Fälle kümmern.

  • „Wenn ich mal ein paar Taler über habe, seid ihr die ersten, bei denen ich spende. Keep up the good work!“
  • „Ich hoffe, die quirlige Bande hat nochmal viel Glück und wird schnell an tolle Menschen vermittelt.“
  • „Danke für die Hilfe. Ihr seid Engel!“
  • „Ich danke euch von Herzen, dass ihr für unsere Tiere da seid. Danke, danke, danke.“

Momentan sind die Hund noch im Tierheim Hagen untergebracht. Doch den Kommentaren auf Instagram zufolge gibt es schon einige Interessenten für die zwölf Vierbeiner. Bleibt zu hoffen, dass sie in ihrem nächsten Zuhause mehr Glück haben werden. (db)

 
 

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