Hagen

Polizisten stoppen Auto – als sie die Heckscheibe sehen, sind sie fassungslos

Die Heckscheibe des Autos war zerstört. Mit Kebeband wurde sie notdürftig fixiert.
Die Heckscheibe des Autos war zerstört. Mit Kebeband wurde sie notdürftig fixiert.
Foto: Polizei Hagen

Hagen. Als Polizisten in Hagen am Montag (1. April) ein Auto aus dem Verkehr zogen, müssen sie wohl gedacht haben, dass es sich um einen schlechten Aprilscherz handelt. Anders könnte man das Gefährt nicht umschreiben, das sie auf der Straße anhielten.

Polizei zieht in Hagen ein Auto aus dem Verkehr

Denn die Karre war völlig demoliert und nur notdürftig zusammengeflickt. Die Heckscheibe war offenbar gesprungen und wurde lediglich mit Klebeband zusammengehalten, wie die Polizei Hagen fassungslos mitteilte.

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Doch damit nicht genug: Bei der Kontrolle stellten die Beamten weitere „erhebliche Mängel“ fest. Das Auspuffrohr war auch nur „unfachmännisch“ festgebunden. Mit Stoffbändern und einem Audiokabel war es festgezurrt. Der Stoßfänger wurde mit Schrauben nachträglich an der Karosserie befestigt.

Außerdem fanden die Polizisten unter der Motorhaube „verschmorte Kabelteile und einen verbauten, aber nicht eingetragenen Sportluftfilter“.

Polizei verbietet die Weiterfahrt des Autos - Fahrer muss mit Anzeige rechnen

Das Fahrzeug stellte „so eine erhebliche Verkehrsgefährund dar“, dass die Polizei die Weiterfahrt verbot. Die Betriebserlaubnis war obendrein erloschen.

Der 31-jährige Fahrer muss jetzt mit einer Anzeige rechnen. (js)

 
 

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