Düsseldorf

Flughafen Düsseldorf: Das ändert sich AB SOFORT – und du kannst dich nicht darum drücken

Ab dem 14. August gibt es am Flughafen Düsseldorf Neuerungen.
Ab dem 14. August gibt es am Flughafen Düsseldorf Neuerungen.
Foto: imago images / Rüdiger Wölk

Düsseldorf. Am Flughafen Düsseldorf gibt es eine Neuerung – die kann niemand umgehen. Bereits im letzten Jahr wurde ein neues Schrankensystem im „Kiss & Fly“-Bereich aufgebaut. Ab dem 14. August soll das noch erweitert werden.

Flughafen Düsseldorf: Das verändert sich jetzt

Das kurze Parken in der Abflugs- und Ankunftsebene ist kostenlos. Allerdings nur für eine Dauer von zehn Minuten. Viel länger brauche man laut Angaben des Flughafens Düsseldorf auch nicht, um sich zu verabschieden oder jemanden abzuholen. Seit letztem Jahr sperren Schranken diesen Bereich ab. Vor dem Wegfahren aus diesem Bereich muss ein Ticket eingescannt werden. Wer die vorgegebenen zehn Minuten nicht überschreitet, darf kostenlos weiterfahren.

Neue Kameras am Flughafen Düsseldorf

Um diesen Prozess noch einfacher zu gestalten, hat der Flughafen Düsseldorf jetzt Kameras angebracht. Diese sollen die Kennzeichen der Autos einscannen. Bei Autos, die weniger als zehn Minuten im „Kiss & Fly“-Bereich waren, öffnet sich die Schranke bei der Ausfahrt automatisch. Das soll Stau vor den Schranken verhindern.

Kennzeichen-Daten werden sechs Stunden lang gespeichert

Für sechs Stunden werden die Kennzeichen gespeichert und anschließend wieder gelöscht. Die Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für Nordrhein-Westfalen haben dabei keine rechtlichen Bedenken.

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Wer länger halten möchte, muss bezahlen

Wer die Zeit überschreitet, muss bei einer Parkdauer von bis zu 15 Minuten fünf Euro bezahlen. Jede weiteren fünf Minuten kosten zusätzliche drei Euro. In diesem Bereich ist die Parkdauer auf 30 Minuten limitiert. Wer länger parken möchte, muss auf eine andere Ebene fahren.

Die untere Ankunftsebene ist nur für zwei Minuten kostenlos. Sie ist nur für die reine Durchfahrt gedacht.

Das Projekt ist im September 2018 an den Start gegangen, um Verzögerungen und Staus zu vermeiden. Häufig seien dort Autos zu lange oder sogar in zweiter Reihe geparkt worden. (lmd)

 
 

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