Düsseldorf

Ferien NRW: Mega Stau zum Urlaubsstart – hier ist es besonders voll

Ferienbeginn in NRW: Die Autobahnen sind schon dicht.
Ferienbeginn in NRW: Die Autobahnen sind schon dicht.
Foto: imago images

Düsseldorf. Am Freitag beginnen in NRW die Sommerferien. Das bedeutet für den Flughafen Düsseldorf einen Mega-Ansturm.

3,9 Millionen Passagiere erwartet der Airport der Landeshauptstadt in den nächsten sechs Woche. Etwa 258.500 davon entfallen alleine auf das erste Ferienwochenende.

Flughafen Düsseldorf: 3,9 Millionen Passagiere in den Sommerferien

Die meisten Flüge starten und landen bereits am Freitag (690), dennoch ist das nicht der Tag, an dem die meisten Passagiere am Flughafen Düsseldorf unterwegs sein werden. Der Tag mit dem höchsten Passagieraufkommen, nämlich 90.000 an der Zahl, wird laut Flughafen der Sonntag sein.

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Die beliebtesten Reiseziele der Deutschen sind auch in diesem Jahr das spanische Festland, die Balearen, Griechenland und die Türkei. Bei Fernreisezielen liegen die Vereinigten Arabischen Emirate auf Platz eins. Dubai und Abu Dhabi stehen dabei besonders hoch im Kurs. Auf Platz zwei: die USA Bei Städtereisen liegen London, Wien, Paris und Madrid vorne.

NRW: Auch auf den Straßen ist viel los

Nicht nur am Flughafen, auch auf den Straßen in NRW wird einiges los sein, denn auch die nördlichen Provinzen der Niederlande starten am Freitag in die Ferien.

„Straßen NRW“ rechnet vor allem am Freitagnachmittag zwischen 14 und 19 Uhr mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Stau. Besonders betroffen sind Autobahnen, die an die Küsten führen, unter anderem die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61.

Stau aktuell in NRW

Derzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen inshgesamt 319 Kilometer Stau (Stand 14.45 Uhr). Hier die aktuelle Staukarte:

Dennoch wird weniger Verkehr erwartet als an den Tagen vor bundesweiten Feiertagen wie Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam.

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Bei Stau: Unbedingt Rettungsgasse bilden

Hanno Bäumer, Leiter von „Straßen.NRW“: „Autobahnen mit besonders starkem Ferienreiseverkehr, wie zum Beispiel in den südlichen Bundesländern, gibt es bei uns nicht. Probleme kann es allerdings an den bestehenden Dauerbaustellen geben.“

„Straßen.NRW“ bittet ausdrücklich darum, bei stockendem Verkehr und Stau eine Rettungsgasse zu bilden. Die dafür geltende Regel lautet: „Links nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen“. Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten. (cs)

 
 

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