Düsseldorf

Düsseldorf: Prostituierte feiert während Corona Gruppensex-Party – plötzlich beenden SIE das Treiben

In Düsseldorf bot eine Frau sexuelle Dienstleistungen trotz Lockdown an. (Symbolbild)
In Düsseldorf bot eine Frau sexuelle Dienstleistungen trotz Lockdown an. (Symbolbild)
Foto: imago images / Christian Ohde

Düsseldorf. Diese Sex-Party in Düsseldorf lief aus dem Ruder! Eine Prostituierte (35) bot übers Internet ihre Dienste an – trotz Corona. Das Treiben hatte schnell ein Ende.

Übers Internet lud die Frau aus Düsseldorf zur Gruppensex-Party für den 2. Mai ein. Sechs Männer sagten zu und trafen sich mit ihr in einer Wohnung in der Innenstadt von Düsseldorf, berichtet „Bild“.

Düsseldorf: Prostituierte legt Einspruch ein

20 Euro pro Person kostete der Spaß. Eigentlich wollte die Frau 100 Euro haben. Doch während des Lockdowns fand sie für den Preis keine Teilnehmer.

Das Krasse: Sie drehten sogar einen Film davon. Ein Kameramann war ebenfalls anwesend. Ohne Masken und ohne Kondome startete das Treiben. Doch nach 20 Minuten beendeten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Düsseldorf die Party.

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An diese Regeln müssen sich Prostituierte halten:

  • Nur Einzelkontakte, keine anderen Personen im Raum
  • Wer Symptome hat, darf ein Bordell nicht betreten. (Ausgenommen sind Prostituierte, die einen negativen Covid-19-Test vorlegen können)
  • Maske muss getragen werden, außer auf Sitzplätzen in Aufenthaltsbereichen; Maske muss auch während sexueller Handlung getragen werden
  • 1,5 Meter Abstand halten, außer während sexueller Dienstleistung
  • Kontaktdaten müssen vier Wochen aufbewahrt werden
  • Prostituierte sowie Kunden müssen sich nach Dienstleistung Hände waschen und desinfizieren
  • Räume müssen anschließend 15 Minuten gelüftet werden
  • Bettwäsche, Kleidung, Flächen Sexspielzeug müssen nach jedem Kunden gewechselt bzw. gereinigt werden
  • Im Raum, wo die Dienstleistung durchgeführt wird, sind Essen, Trinken und stimulierende Substanzen verboten
  • Betreiber müssen Beschäftigte über Regel informieren und Hinweisschilder aushängen
  • Kunden, die sich nicht an Hygiene-Regeln halten, dürfen Stätte nicht besuchen

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Das Ende vom Lied: Ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung wurde eingeleitet. Die Prostituierte bekam außerdem ein Knöllchen über 2000 Euro.

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Sie legte Einspruch dagegen ein. Die Verhandlung war an diesem Montag in Düsseldorf. Da sie aber nicht persönlich erschien, verwarf Richter Dr. Stephan Poncelet den Einspruch. Auch gegen die sechs Männer laufen laut „Bild“ noch weitere Verfahren. (ldi)

 
 

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